Bewertung:

Leonard Lee Buschels Memoiren „High“ schildern sein turbulentes Leben als Drogendealer und seinen Weg durch die Sucht und die Genesung. Das Buch verbindet Humor mit ungeschminkter Ehrlichkeit und ist eine fesselnde Lektüre für alle, die sich für Geschichten über Sucht und Erlösung interessieren.
Vorteile:Die Memoiren werden für ihre witzige, fesselnde Erzählweise und ihre unbeirrbare Authentizität gelobt. Die Leser heben Buschels aufschlussreiche Reflexionen über die Sucht, seine unterhaltsamen und absurden Lebenserfahrungen und den inspirierenden Weg zur Nüchternheit hervor. Viele fanden, dass es ein spannendes Buch ist, das Hoffnung und Perspektiven für die Genesung bietet.
Nachteile:Einige Leser fanden bestimmte Anspielungen veraltet und schwer nachvollziehbar, während andere die Glaubwürdigkeit der Erfahrungen des Autors in Frage stellten, insbesondere was die Übertreibungen beim Cannabiskonsum betrifft. Einige waren der Meinung, dass die Herangehensweise des Buches an das Thema Sucht dessen Ernsthaftigkeit untergraben könnte.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
High: Confessions of a Cannabis Addict
Wenn National Lampoon eine hysterisch komische und leicht beleidigende Parodie auf Genesungsmemoiren veröffentlichen würde, könnte sie nicht so lustig und leicht beleidigend sein wie diese Autobiografie von Leonard Lee Buschel, Mitbegründer von Writers In Treatment, Produzent der international anerkannten Reel Recovery Film Festivals, der Experience Strength and Hope Awards und Herausgeber des Addiction/Recovery eBulletin.
HIGH ist weit mehr als ein äußerst unterhaltsamer Genesungsroman. Es ist ein offener emotionaler Aufruf, eine aufrichtige Einladung zu einem Leben, das wach und aufmerksam gelebt wird, ein Leben, das in einer höheren Frequenz von gesteigerter Kreativität und Freude schwingt, und, wenn Sie es wünschen, soziale Integration, Spaß, Gemeinschaft und viel kostenlosen Kaffee.