Bewertung:

Das Buch enthält einen Bericht über die Vielfalt der Lernstile unter College-Studenten im multikulturellen Kontext der Vereinigten Staaten, wobei der Schwerpunkt auf der hispanischen Bevölkerung und den Auswirkungen von Smartphones auf die Hochschulbildung liegt.
Vorteile:Die Untersuchung ist umfassend und kulturell relevant und geht auf die besonderen Lernbedürfnisse einer vielfältigen Studentenschaft ein. Sie unterstreicht die Stärken amerikanischer Universitäten bei der Aufrechterhaltung horizontaler Organisationsstrukturen für eine effektive Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und Fakultäten. Darüber hinaus trägt er zu den laufenden Diskussionen in ähnlichen Forschungsprojekten im ganzen Land bei.
Nachteile:Der Bericht geht möglicherweise nicht in vollem Umfang auf die Herausforderungen ein, mit denen Studierende aller ethnischen Gruppen konfrontiert sind, insbesondere im Hinblick auf die unterschiedlichen kulturellen Probleme, die sich ergeben. Die Betonung der sich verändernden technologischen Landschaft könnte andere grundlegende Bildungsunterschiede übersehen.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
College Libraries and Student Culture: What We Now Know
Wie recherchieren Studenten wirklich für ihre Klassenarbeiten? Im Jahr 2008 erhielten fünf große Universitäten in Illinois einen Zuschuss aus dem Library Services and Technology Act, um diese Frage zu beantworten.
Die daraus resultierende Studie hat bereits einige augenöffnende Ergebnisse geliefert. Die Ergebnisse schlagen Änderungen vor, die von einfachen Anpassungen der Dienstleistungen und Ressourcen bis hin zur Veränderung der räumlichen Anordnung der Bibliothek reichen.
In diesem Buch fassen Asher und Duke, zwei anthropologische Forscher, die von Anfang an an dem Projekt beteiligt waren, * die Geschichte der Studie zusammen, einschließlich ihrer Ziele, Parameter und Methodik * bieten eine umfassende Diskussion der Forschungsergebnisse, die Themen wie die Gestaltung der Website, die Bibliotheksausbildung für Lehrkräfte Dieses wichtige Buch vertieft unser Verständnis dafür, wie wissenschaftliche Bibliotheken die Bedürfnisse von Studenten besser erfüllen können, und dient auch als Modell für andere Forscher, die an einem nutzerzentrierten Ansatz zur Bewertung von Bibliotheksdienstleistungen interessiert sind.