Bewertung:

Die Nutzer loben das Buch „Hoffnung im Wahnsinn“ für seine klare Sprache, die starke theologische Grundlage und die praktische Anwendung des Evangeliums. Der Autor, Gary Ackert, berichtet von persönlichen Kämpfen, die die Leser ansprechen und ihnen Einfühlungsvermögen und Weisheit vermitteln. Einige Leser hätten jedoch erwartet, dass der Schwerpunkt mehr auf praktischen Hilfsmitteln zur Suchtbewältigung als auf theologischen Themen liegt.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und gegliedert
⬤ verständliche Sprache
⬤ solide Theologie
⬤ persönliche und einfühlsame Erzählungen
⬤ hilfreich für das Verständnis des Evangeliums
⬤ nützlich für ein Leben in Gottes Freiheit
⬤ Bibelstellen enthalten.
Es fehlt an praktischen Hilfsmitteln speziell für den Umgang mit Sucht; konzentriert sich mehr auf theologische Diskussionen als auf suchtspezifische Ratschläge.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Hope in the Madness: Walking Out of Addiction and Into the Freedom You Desire
Sucht.
Wenige Worte sind so polarisierend. Die einen sagen, es sei eine Entscheidung. Andere sagen, es sei eine Krankheit, die die Funktionsweise des Gehirns beeinträchtigt. Manche sagen, es sei beides, eine Krankheit und eine Wahl.
Gary Ackert litt schon in jungen Jahren unter mehreren Abhängigkeiten. Eine Heirat und die Gründung einer Familie brachten ihm keine Erlösung. Erst als er das Evangelium von Jesus Christus erfuhr, fand er die Hoffnung und Kraft, sich aus dem Griff der Sucht zu befreien.
In Hoffnung im Wahnsinn teilt Ackert die freiheitsstiftende gute Nachricht, dass:
- Gott ist nicht überrascht oder enttäuscht von unserer Sucht.
- Jesus steht uns inmitten unseres Kampfes bei.
- Der Heilige Geist, der in uns lebt, gibt uns die Kraft, die Sucht zu überwinden. Durch die Kraft des Evangeliums können wir uns wirklich von unserer Sucht befreien. Gary Ackert führt uns durch die Reise in die Freiheit.