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Home SOS: Gender, Violence, and Survival in Crisis Ordinary Cambodia
Auf der Grundlage von 15 Jahren Feldforschung und mehr als 300 Interviews argumentiert Home SOS, dass das Zuhause für die Gewalt und die geschlechtsspezifische Kontingenz der Existenz im krisengebeutelten Kambodscha von zentraler Bedeutung ist.
⬤ Bietet eine originelle Studie in Buchlänge, die häusliche Gewalt und Zwangsräumung in einem doppelten Licht erscheinen lässt.
⬤ Bietet relationale Einsichten zwischen verschiedenen Gewalttaten, um ein integriertes Verständnis der Erfahrungen von Frauen im häuslichen Leben zu schaffen.
⬤ Mobilisiert die gewöhnliche Krise als kritische Pädagogik und Imaginäres, um die alltägliche geschlechtsspezifische Politik des Überlebens zu verstehen.
⬤ Positioniert häusliche Gewalt und Zwangsräumung als Manifestationen eines intimen Krieges gegen die Häuser und Körper von Frauen, der innerhalb und außerhalb des traditionellen Kriegsgeschehens stattfindet.
⬤ Bekräftigt das Zuhause als politische Einheit, die für die Belange der Humangeographie von grundlegender Bedeutung ist, und räumt ihm einen neuen Stellenwert ein.