Bewertung:

Die Leserinnen und Leser lobten „Listen“ von Sheldon Russell für seine einzigartigen Charaktere und die fesselnde Erzählweise. Sie schätzten vor allem die Auseinandersetzung mit psychologischen Aspekten und dem Leben in einer Kleinstadt während der Großen Depression. Viele hielten das Buch für eine gute Wahl für Buchclubs und waren von der emotionalen Tiefe und dem historischen Kontext begeistert. In den Rezensionen wurden jedoch keine wesentlichen Nachteile hervorgehoben.
Vorteile:Fesselnde Charaktere, fesselnde Erzählung, Erforschung der psychologischen Tiefe, Verbindung zum Kleinstadtleben, starker historischer Kontext und geeignet für Buchklubs.
Nachteile:Es wurden keine nennenswerten Nachteile genannt.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Listen
Der gebildete und ehrgeizige Liam nimmt einen schlecht bezahlten Job beim Federal Writers' Project an, um in einer heißen, von Armut geplagten Stadt in Oklahoma Geschichten über das Landleben für die Library of Congress zu sammeln. Er nimmt seinen Scheck von der Regierung, schreibt die Geschichten und wartet auf bessere Zeiten. Dann lernt Liam eine Frau kennen, die alle seine Pläne durchkreuzt.
Eden Sawyer mag arm sein, aber sie ist fleißig und entschlossen. Sie hat Träume, und mehr als das, sie hat Talent. Als Liam sie interviewt, entdeckt er, dass Eden sich danach sehnt, Künstlerin zu werden, und dass sie die Fähigkeiten dazu hat, wenn sie nur den Kreislauf der Armut durchbrechen kann, der sie gefangen hält.
Eden führt Liam zu einer unerwarteten, ungeahnten Liebe. Doch als er weitere Stadtbewohner befragt, bringen Liams bohrende Fragen ihn in Gefahr und drohen, ungesagte Geheimnisse, ungelöste Rätsel und unerfüllte Leidenschaften zu enthüllen. Werden die schwelende Eifersucht eines Mannes und sein vereitelter Ehrgeiz Liams und Edens Geschichte zu einem abrupten und tödlichen Ende bringen?