Hübsch reiten: Rodeo Royals im amerikanischen Westen

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Hübsch reiten: Rodeo Royals im amerikanischen Westen (M. Laegreid Rene)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch bietet eine gründliche Untersuchung der Rolle der Frauen bei Rodeo-Veranstaltungen, wobei der Schwerpunkt auf wettbewerbsfähigen Cowgirls und der Entwicklung der Rolle der Rodeo-Königin liegt. Obwohl die Autorin wichtige historische Einblicke gewährt, wird der Text durch die akademische Sprache und die Ausführlichkeit beeinträchtigt, was ihn für ein allgemeines Publikum weniger zugänglich macht.

Vorteile:

Gut recherchierter historischer Überblick über Frauen im Rodeo und die Rolle der Rodeo-Königinnen
aussagekräftige Dokumentation der Teilnehmerinnen
befasst sich mit wichtigen Fragen der Darstellung von Frauen im Westen.

Nachteile:

Wiederholungen und übermäßig wortreich, was zu einer langwierigen Lektüre führt
die akademische Sprache kann allgemeine Leser abschrecken
eine gewisse Voreingenommenheit gegenüber Frauen, die für ihre Schönheit gefeiert werden, ist subtil vorhanden.

(basierend auf 1 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Riding Pretty: Rodeo Royalty in the American West

Inhalt des Buches:

Als die Stadt Pendleton, Oregon, ihr erstes großes Rodeo veranstaltete, führte sie eine neue Art von Rodeo-Königin ein - keine reisende Cowgirl-Darstellerin, sondern eine junge Frau aus der Mittelschicht ihrer eigenen Stadt.

Riding Pretty untersucht die Geschichte, Entwicklung und Bedeutung der von der Gemeinde gesponserten Rodeo-Königin, von der Einführung dieses neuen Phänomens beim Pendleton Round-Up 1910 bis zum Aufkommen der Miss Rodeo America im Jahr 1956, und stellt das Hauptthema - die Verbindung der Königinnen zur Gemeinde - in den Kontext der Entwicklung des Rodeos als Zuschauersport und der sich verändernden Konzepte der Geschlechterbeziehungen im amerikanischen Westen. Das Modell der von der Gemeinde gesponserten Rodeoköniginnen, das in Pendleton entstand, verbreitete sich allmählich auf andere Rodeos im ganzen Westen und gab jungen Frauen die Möglichkeit, sowohl am Rodeo als auch an ihren Gemeinden teilzunehmen.

Von 1910 bis 1956 erweiterte sich die Rolle der von der Gemeinde gesponserten Rodeo-Königin sowohl in Bezug auf ihre Aufgaben als auch in Bezug auf die Gemeinde, die sie repräsentierte - auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene. Zwar passte jede Gemeinde das Phänomen der Rodeo-Königin an die Besonderheiten ihrer eigenen Feier an, doch die wichtigsten Merkmale der Rolle blieben bestehen: die Rodeo-Königin als Symbol für das lokale Rodeo und als Metapher für die Frauen des Westens.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780803229556
Autor:
Verlag:
Einband:Hardcover
Erscheinungsjahr:2006
Seitenzahl:276

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