Bewertung:

Das Buch „Hungrig nach der Welt“ von Kim Barnes hat unterschiedliche Kritiken erhalten, die sowohl den poetischen Schreibstil als auch den anspruchsvollen Inhalt hervorheben. Die Leser schätzen Barnes' Ehrlichkeit und die Tiefe ihrer Erfahrungen, aber einige kritisieren die abstrakte Prosa und den vermeintlichen Mangel an Klarheit. Während viele die Memoiren fesselnd und aufschlussreich fanden, waren andere der Meinung, dass sie sich manchmal in die Länge zogen oder sich zu sehr auf das Negative konzentrierten.
Vorteile:⬤ Schöner, poetischer Schreibstil
⬤ Ehrliche und mutige Erzählung
⬤ Tiefgründige Erkundung persönlicher und sozialer Themen
⬤ Fesselnde und eindrucksvolle Beschreibungen von Landschaften und Erfahrungen
⬤ Starke Themen des Überlebens und der Selbstfindung
⬤ Mehrere Leser fanden die Memoiren kathartisch und bedeutungsvoll.
⬤ Zu abstrakt für einige Leser
⬤ Lange Abschnitte fühlten sich repetitiv und langsam an
⬤ Einigen Lesern missfiel der starke Fokus auf dunklere Themen
⬤ Kritik am Inhalt der Jagd
⬤ Gelegentlicher übermäßiger Gebrauch von vagen Bildern und Satzfragmenten
⬤ Einige fanden, dass der erste Teil eine Rekapitulation früherer Arbeiten war.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Hungry for the World: A Memoir
Fans von Educated von Tara Westover werden diese wunderschön geschriebene Erzählung (The New York Times Book Review) über Selbstfindung und persönlichen Triumph von der Autorin der für den Pulitzer-Preis nominierten Memoiren In the Wilderness lieben. Dies ist die Geschichte einer intelligenten und leidenschaftlichen jungen Frau, die sich danach sehnte, die Welt jenseits ihres isolierten Familienlebens zu verstehen, und die ihren Weg fand.
Am Tag ihres Highschool-Abschlusses 1976 in Lewiston, Idaho, beschloss Kim Barnes, dass sie die patriarchalische Herrschaft von Familie und Kirche nicht länger ertragen konnte. Nach einer Meinungsverschiedenheit mit ihrem Vater - einem Holzfäller und glühenden Anhänger des christlichen Pfingstglaubens - packte sie ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und machte sich auf eigene Faust auf den Weg.
Sie hatte keine Fähigkeiten und kein Geld, aber sie hatte den Mut und die psychologische Stärke, ihren Weg zu gehen und schließlich den Einfluss eines Mannes zu überleben, dessen Dominanz von einer anderen und bedrohlicheren Art war. Hungrig nach der Welt" ist eine klassische Geschichte über die Suche nach Wissen und deren Folgen, die sowohl schrecklich als auch schön sind.