Bewertung:

In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass das Buch eine wichtige Untersuchung der Hungersnot in Bengalen im Jahr 1943 ist, die die kolonialen Ungerechtigkeiten und die Widerstandsfähigkeit der betroffenen Bevölkerung beleuchtet. Die Leser finden es augenöffnend und wichtig für das Verständnis eines bedeutenden, aber oft übersehenen Kapitels der Geschichte.
Vorteile:Das Buch wird als Pflichtlektüre beschrieben, die ein tiefes Verständnis der Hungersnot in Bengalen und der von der britischen Kolonialregierung begangenen Ungerechtigkeiten vermittelt. Es spricht die Leser emotional an, vor allem diejenigen, die einen persönlichen Bezug zu den Ereignissen haben. Es ist auch ein faszinierender historischer Bericht, der andere Werke zu diesem Thema ergänzt.
Nachteile:Einige Leser könnten die Thematik des Buches als schwer und verstörend empfinden, da das beschriebene Leid sehr intensiv ist. In den Rezensionen wurden jedoch keine spezifischen negativen Kommentare zum Schreibstil oder Inhalt des Buches erwähnt.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Hungry Bengal - War, Famine and the End of Empire
Ein schonungsloser Bericht über eine der am meisten übersehenen Episoden von Massenhunger in der Geschichte, der einen neuen Einblick in die indische Geschichte bietet, indem er sich auf drei Krisen konzentriert, die der Unabhängigkeit vorausgingen: Der Zweite Weltkrieg, die Hungersnot in Bengalen von 1943 und die Unruhen in Kalkutta von 1946.