Bewertung:

Das Buch „I Don't Wanna Be Pink“ von Dena Taylor ist ein sehr ehrlicher, humorvoller und ergreifender Bericht über ihre Reise mit Brustkrebs. Es verbindet Lachen und Tränen und bietet den Lesern einen intimen Einblick in die Herausforderungen und Triumphe, die sie erlebt hat. Die Leser können sich darauf verlassen und sich inspirieren lassen, was es zu einer wichtigen Lektüre für jeden macht, der von Krebs betroffen ist.
Vorteile:Das Buch ist wunderschön geschrieben und hat eine starke, glaubwürdige Stimme. Es ist sowohl mit Humor als auch mit herzlichen Momenten gefüllt, was es unterhaltsam und fesselnd macht. Viele Leser loben die authentische Schilderung der Erfahrungen der Autorin, die wertvolle Einblicke in das Leben, die Empathie und die Widerstandsfähigkeit bietet. Die Erzählung fühlt sich an wie ein Gespräch mit einem guten Freund, so dass sie sowohl für Menschen mit Krebserfahrung als auch für diejenigen, die jemanden kennen, der von der Krankheit betroffen ist, zugänglich ist.
Nachteile:Einige Leser könnten das Thema als schwer empfinden, da es sich um eine schwere Krankheit handelt. Es gibt keine nennenswerten Kritikpunkte am Text selbst, aber die emotionale Schwere des Themas ist vielleicht nicht für jeden geeignet, der eine leichte Lektüre sucht.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
I Don't Wanna Be Pink: How a single, 39-year-old woman refused to let breast cancer and its fervent culture define her
Einen Monat, bevor sie ihren vierzigsten Geburtstag in Italien feiern wollte, wurde bei Dena Taylor Brustkrebs diagnostiziert. Innerhalb von Sekunden verwandelte sie sich von einer begeisterten Reisenden in eine verängstigte Patientin.
Mit Anmut, Offenheit und unnachahmlichem Witz erzählt „I Don't Wanna Be Pink“ die Geschichte einer alleinstehenden, unabhängigen Frau und des Tumors, der ihr Leben zu verändern droht. Mit der Unterstützung einer bunten Schar von Angehörigen und ihrer eigenen Entschlossenheit meistert Taylor schmerzhafte Eingriffe und verstörende Begegnungen mit gefühllosen Versicherungsvertretern, wohlmeinenden Fremden und potenziellen Liebhabern.
In ihren dunkelsten Momenten zweifelt sie an ihrer Stärke und daran, dass sie der Liebe würdig ist. Letztendlich ringt sie mit der Frage, ob sie sich dem rosafarbenen, öffentlichen Marsch der Befürworter anschließen oder sich selbst die Erlaubnis geben soll, ein Leben zu führen, das nicht von der Krankheit bestimmt wird.