Bewertung:

Das Buch ist eine Comic-Adaption, die als Vorgeschichte zum berühmten „Freeway Fighter“-Spielbuch dient. Es zeichnet sich durch eine ansprechende Grafik und eine fesselnde Handlung aus, kommt aber bei der Charakterentwicklung zu kurz und bietet eine einfache Handlung. Der Schluss lässt den Leser im Ungewissen über eine mögliche Fortsetzung.
Vorteile:Gut gezeichnete Illustrationen, schönes Tempo, fängt den Ton des Originalspielbuchs aus den 80ern ein und spricht Fans von Fighting Fantasy und postapokalyptischen Themen an.
Nachteile:Einfache Handlung, wenig bis keine Charakterentwicklung, endet in einem Cliffhanger mit Ungewissheit über eine Fortsetzung.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Ian Livingstone's Freeway Fighter
Das erfolgreiche Fighting-Fantasy-Gamebook kommt zum ersten Mal in Comics, in einer brandneuen Geschichte über postapokalyptische Rennen und das Überleben gegen alle Widrigkeiten.
Bella De La Rosa war die Erbin einer großen I-400-Renntradition, bevor der Virus zuschlug, bevor der Großteil der Menschheit ausgelöscht wurde und die Zivilisation unterging.
Achtzehn Monate nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft streift sie mit ihrem blau-roten Interceptor durch die Überreste dessen, was einmal Amerika war, und versucht, in den Ruinen zu überleben, indem sie bösartigen Auto-Gangs wie den Doom Dogs ausweicht und genug Benzin, Essen und Wasser zum Überleben findet.
Aber gibt es für sie in der Einöde noch mehr als das? Können eine junge Frau und ihr aufgerüstetes Überlebensauto der Menschheit noch Hoffnung geben?