Bewertung:

Das Buch über OPI und seine Mitbegründer, Suzi Weiss-Fischmann und George Schaeffer, wird allgemein gut aufgenommen und für seine inspirierende Geschichte über Unternehmertum und die Schönheitsindustrie gelobt. Die Leser schätzen den Humor und die persönlichen Anekdoten sowie die wertvollen Einblicke in die Geschäftswelt. Einige Kritiker bemängeln jedoch, dass das Buch zu werblich und repetitiv ist, und wünschen sich detailliertere Geschichten über die Nagellacknamen.
Vorteile:⬤ Inspirierender und humorvoller Schreibstil.
⬤ Detaillierte Einblicke in die Gründung und das Wachstum von OPI.
⬤ Großartig für Schönheitsenthusiasten und angehende Unternehmer.
⬤ Positive Aufnahme als Geschenk.
⬤ Wertvolle geschäftliche Ratschläge und Führungslektionen.
⬤ Fesselnde persönliche Geschichte von den Widrigkeiten zum Erfolg.
⬤ Einige Leser finden, dass sich das Buch eher wie eine Marketing-Werbung als eine echte Biografie liest.
⬤ Sich wiederholende Themen und Ratschläge, die nicht für alle Leser neu sind.
⬤ Wünscht sich mehr explizite Geschichten über die Benennung von Nagellacken.
⬤ Mehrere Kommentare über das langsame Tempo des Buches und strukturelle Probleme beim Schreiben.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
I'm Not Really a Waitress: How One Woman Took Over the Beauty Industry One Color at a Time
I'm Not Really a Waitress (Ich bin nicht wirklich eine Kellnerin) erzählt die Geschichte, wie Suzi Weiss-Fischmann ein kleines Unternehmen für Zahnarztzubehör in eine weltweit führende Kosmetikmarke verwandelt hat, um Frauen zu inspirieren, ihre eigenen bunten Träume zu verfolgen.
Heute ist OPI als globale Schönheitsmarke bekannt, berühmt für seine trendsetzenden Farben, unvergesslichen Farbnamen und die Zusammenarbeit mit den größten Stars aus Film, Fernsehen, Musik und Sport. Doch hinter all dem Glamour verbirgt sich die wenig bekannte Geschichte der unwahrscheinlichen Ursprünge von OPI - eine intime und inspirierende Geschichte über ein schüchternes Schulmädchen, das mit wenig Geld und ohne Englischkenntnisse in dieses Land kommt und zur Geschäftsleiterin und Branchenveränderin wird, die weltweit als „Suzi, die First Lady of Nails“ bekannt ist.
In I'm Not Really a Waitress - benannt nach der meistverkauften Nagelfarbe von OPI - erzählt Suzi von den Ereignissen, die ihre Familie dazu brachten, aus dem kommunistischen Ungarn zu fliehen und schließlich nach New York City zu kommen, um den amerikanischen Traum zu verwirklichen. Sie erzählt, wie diese frühen Erfahrungen zu OPIs revolutionärer Vision von Freiheit und Ermächtigung führten und wie Suzi eine Branche veränderte, indem sie die Macht der Farben - und der Frauen selbst - feierte.