Bewertung:

Das Buch „Lucky Me“ von Eddie Robinson ist ein unterhaltsamer und humorvoller Bericht über sein Leben im Baseball, gefüllt mit persönlichen Anekdoten, historischen Einblicken und denkwürdigen Figuren. Für die Leser ist es eine nostalgische und unterhaltsame Lektüre, die sowohl Baseball-Enthusiasten als auch Gelegenheitsfans anspricht.
Vorteile:Fesselnde Erzählung mit Humor, reiche Geschichte des Baseballs, persönliche Anekdoten über berühmte Spieler, nostalgischer Wert, gut geschrieben und leicht zu lesen, spricht sowohl Veteranen als auch Gelegenheitsfans an, enthält unbezahlbare Fotos.
Nachteile:Probleme mit der Kindle-Version, einschließlich der Verschiebung von Buchstaben und Formatierungsproblemen; einige Leser waren der Meinung, dass die Schreibqualität nicht so gut war wie die Karriere des Autors.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
Lucky Me: My Sixty-Five Years in Baseball
Eddie Robinsons Karriere dauerte fünfundsechzig Jahre und erstreckte sich über die Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs, die Integration, die Gründung der Spielergewerkschaft, die Expansion, die Verwendung von Kunstrasen, die Free Agency, Arbeitsniederlegungen und sogar die Steroid-Ära. Er war ein Minor-League-Spieler, ein Major-League-Spieler, ein Trainer, ein Farmdirektor, ein General Manager, ein Scout und ein Berater.
Während seiner sechseinhalb Jahrzehnte im Baseball kannte er viele Baseball-Größen, spielte mit oder gegen sie oder arbeitete für oder mit ihnen, darunter Hank Aaron, Yogi Berra, Joe DiMaggio, Bob Feller, Rogers Hornsby, Mickey Mantle, Satchel Paige, Jackie Robinson, Babe Ruth, Tris Speaker, George Steinbrenner, Casey Stengel, Bill Veeck und Ted Williams. Die lebendige Autobiografie von Robinson, Lucky Me, beleuchtet eine Karriere, die alle Aspekte des Spiels berührte, vom Spieler über den Trainer bis hin zu Führungskräften und Scouts. Darin enthüllt Robinson zum ersten Mal, dass die Cleveland Indians 1948 auf ihrem Weg zum Wimpel die Schilder des Gegners mit Hilfe eines Teleskops stahlen.
Diese Ausgabe enthält ein neues Nachwort von C. Paul Rogers III.