Bewertung:

Tim Lees Buch bietet einen fesselnden und humorvollen Blick auf sein Leben und seine Erfahrungen in der Indie/College-Rock-Szene der 70er und 80er Jahre, insbesondere in Jackson, MS. Die Rezensenten schätzten die persönlichen Anekdoten, die Einblicke in weniger bekannte Künstler und die insgesamt nostalgische Reise durch die Musikkultur dieser Zeit.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, humorvoll und unterhaltsam. Es bietet eine einzigartige Perspektive auf die Indie-Musikszene mit persönlichen Geschichten des Autors. Die Leser fanden es unterhaltsam, vor allem die Fans der Windbreakers und diejenigen, die sich für die südliche New-Wave-Power-Pop-Szene interessieren. Die Hingabe des Autors zu seinem Handwerk und seine Lebenserfahrungen werden ebenfalls positiv hervorgehoben.
Nachteile:Einige mögen das Gefühl haben, dass sich das Buch zu sehr auf lokale Bands konzentriert und nicht auf den Mainstream-Erfolg, was durch die Erwähnung des „Nie-war-es“ angedeutet wird. Das mag Leser, die nach Geschichten über bekannte Rockstars suchen, nicht ansprechen. Darüber hinaus könnte ein Nischeninteresse an der spezifischen Musikszene den breiteren Zuspruch einschränken.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
I Saw a Dozen Faces... and I rocked them all: The Diary of a Never Was
Tim Lees neues Buch I Saw a Dozen Faces... and I Rocked Them All: The Diary of a Never Was beschreibt die Reise eines Rock'n'Roll-Lebensläufers, der Teil der nationalen unabhängigen Musikszene der 1980er Jahre war.
Es ist eine Geschichte über Ausdauer, Glauben, Enttäuschung, Rock'n'Roll-Wiedergeburt und vor allem über Spaß.
Cool Dog Sound kündigt die Veröffentlichung eines neuen Sachbuchs mit dem Titel I Saw a Dozen Faces... and I Rocked Them All: Diary of a Never Was an, das von Tim Lee geschrieben wurde, einem „New-Wave-Reisenden“, der mit Größen wie Let's Active, Swimming Pool Qs und Marti Jones auf Tournee war, sowie als Gründungsmitglied der Windbreakers, Bark, Beat Temptation und anderer Projekte.
Auf 300 Seiten, mit über 50 Fotos, einer ausführlichen Diskografie und einem Index, erzählt Tim die Geschichte eines „Niemals“, der es trotzdem getan hat: Er stieg in den Van, fuhr die Meilen, lud die Ausrüstung ein, schlief auf dem Boden, zählte die Pennys.
Alles für die kurze Stunde auf der Bühne, die die Mühe wert war.