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Me, Myself, and I
In Me, Myself, and I (Ich, ich und ich) teilt A. M.
Mary die kraftvollen Lektionen, die sie aus einem gut gelebten Leben gelernt hat. Sie wächst in einer armen, isolierten Familie auf, ihr Vater ist tuberkulös, alkoholkrank und arbeitslos, ihre Mutter traurig und distanziert. Einer ihrer Brüder stirbt im Alter von sechs Jahren, der andere ist ein kränkliches Kleinkind.
Diese Umstände führen dazu, dass die Autorin selbstständig und unabhängig wird und sich auf ihren eigenen Instinkt und ihre Intuition verlässt, um zu überleben. Nach ihrer Heirat freuen sie und ihr Mann sich über die Geburt ihrer Kinder, und die Autorin schwört sich, dass ihre Kinder so geliebt und umsorgt werden, wie sie es nie erfahren hat.
Nach acht Schwangerschaften und zwei Fehlgeburten hat sie schließlich fünf Söhne und eine Tochter. Die Autorin ist der Meinung, dass der Mensch auf vielfältige Weise erfahren wird, durch Freude, Not, Liebe, Verlust, Unterstützung, Niederlagen, Erfolg, Enttäuschung, Trauer, Grausamkeit, Geben, Empfangen, Erwartung, Vorfreude, Ehre, Selbstwertgefühl: die Liste ist endlos. So eingeengt das Leben manchmal auch sein mag, es ist möglich, die Situation der Menschen zu verbessern, wenn wir unseren Geist und unser Herz öffnen, um mehr über unsere Mitmenschen zu erfahren, ihnen zuzuhören und sie zu lieben.
Wir müssen zusammenkommen, um den Wert des anderen zu erkennen und gleichzeitig zu entdecken, wie wir uns selbst lieben können. Es braucht wirklich ein Dorf.