Bewertung:

Das Buch ist ein umfassender und fesselnder Bericht über die Schlacht am Little Big Horn, in dem sowohl die Soldaten als auch die amerikanischen Ureinwohner zu Wort kommen. Viele Leser schätzen die Gründlichkeit, die leichte Lesbarkeit und das Fehlen einer Agenda, so dass es für diejenigen geeignet ist, die einen sachlichen und unterhaltsamen Inhalt suchen. Einige Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass es an neuen Erkenntnissen mangelt und für erfahrene Leser von Custer-bezogener Literatur etwas repetitiv ist.
Vorteile:⬤ Genaue und informative Schilderung der Schlacht
⬤ Gründliche Darstellung der verschiedenen Standpunkte
⬤ Leicht zu lesen
⬤ Fesselnde Erzählung
⬤ Spannende Berichte aus erster Hand
⬤ Sowohl für Custer-Fans als auch für Gelegenheitsleser zugänglich
⬤ Bietet gute Einblicke in das Leben der Soldaten und den Kontext der damaligen Zeit.
⬤ Keine neuen Erkenntnisse für diejenigen, die mit Custers Geschichte vertraut sind
⬤ einige Informationen können sich für begeisterte Anhänger alt oder müde anfühlen
⬤ im Vergleich zu anderen Büchern, die vielleicht mehr Details bieten, ungünstig.
(basierend auf 38 Leserbewertungen)
I Fought with Custer: The Story of Sergeant Windolph, Last Survivor of the Battle of the Little Big Horn
Sergeant Charles Windolph war der letzte weiße Überlebende der Schlacht am Little Big Horn, als er sie fast siebzig Jahre später beschrieb.
Als sechsjähriger Veteran der Siebten Kavallerie kämpfte Windolph an jenem verhängnisvollen Sonntag in Benteens Truppe und erinnert sich lebhaft und detailliert an die Schlacht, die Custers Kommando auslöschte. Ebenso anschaulich sind die von Frazier und Robert Hunt zusammengetragenen Beweise zu den Ereignissen, die zur Schlacht führten, und zu den anschließenden Ermittlungen.