Bewertung:

Christopher Ecclestons Memoiren „I Love the Bones of You“ sind ein offener und sehr persönlicher Bericht über sein Leben, der Themen wie psychische Gesundheit, Familienbeziehungen und seine Schauspielkarriere anspricht. Die Leserinnen und Leser schätzen die herzliche Erzählweise und den hohen Wiedererkennungswert, insbesondere für diejenigen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Das Buch kommt gut an, auch wenn einige Kritiker finden, dass es gelegentlich ausschweifend und repetitiv ist.
Vorteile:Das Buch wird als fesselnd, unverfälscht, ehrlich und gefühlsbetont beschrieben. Es bietet nachvollziehbare Anekdoten, aufschlussreiche Kommentare zur psychischen Gesundheit und eine intensive Auseinandersetzung mit der Beziehung zu seinem Vater. Ecclestons Schreibstil wird als wortgewandt und einnehmend gelobt, was das Buch zu einer anregenden Lektüre für alle macht, die mit Depressionen, Suchtproblemen und dem Leben in der Arbeiterklasse vertraut sind.
Nachteile:Einige Leser empfinden die Erzählung als abschweifend und sich wiederholend und meinen, dass es ihr manchmal an Fokus fehlt. In einigen Rezensionen werden Zweifel an Ecclestons erzählerischen Fähigkeiten geäußert, da er manchmal als weinerlich oder launisch erscheint. Außerdem erwähnten einige Leser, dass die Struktur des Buches gegen Ende verwirrend sei.
(basierend auf 92 Leserbewertungen)
I Love the Bones of You - My Father And The Making Of Me
Ein Sohn.
Ein Vater, den er verehrt. Ein Beruf, den er liebt, und eine Krankheit, die ihn zerstört.
Die schmerzhafte und lebensverändernde Reise, die einer der besten britischen Schauspieler unternimmt, während sein verstorbener Vater mit Demenz kämpft.