Bewertung:

Dieses Buch bietet eine atemberaubende visuelle Reise durch New York City in der Mitte des 20. Jahrhunderts und präsentiert Todd Webbs außergewöhnliche Fotografie. Es enthält eine Fülle historischer Bilder, die das Wesen einer pulsierenden Stadt der Arbeiterklasse einfangen, begleitet von aufschlussreichen Essays über die Epoche und das Leben des Künstlers. Während die Fotografie und die Druckqualität allgemein gelobt werden, haben einige Benutzer Bedenken hinsichtlich der Produktionsqualität und des Layouts des Buches geäußert.
Vorteile:Wunderschöne Bilder, reichhaltiger historischer Kontext, gut gedruckte Fotografien, fesselnde Essays, erschwinglicher Preis, fängt die Seele des New Yorks der Mitte des Jahrhunderts ein und spricht Fans von Straßenfotografie und Stadtgeschichte an.
Nachteile:⬤ Einige physische Exemplare weisen Qualitätsmängel auf, darunter Schäden an Seiten und Einband
⬤ Probleme mit dem Layout, da sich die Fotos über zwei Seiten erstrecken
⬤ und von einigen Rezensenten als billig produziert empfunden werden.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
I See a City: Todd Webb's New York
Ich sehe eine Stadt: Todd Webb's New York konzentriert sich auf die Arbeiten des Fotografen Todd Webb in New York City in den 1940er und 1950er Jahren. Webb hat die Stadt bei Tag und Nacht, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter fotografiert.
Gebäude, Schilder, Fahrzeuge, vorbeiziehende Menschenmassen, einsame Gestalten, kuriose Exzentriker - von der Brooklyn Bridge bis Harlem ist dieses Buch ein reichhaltiges Porträt des Alltags und der Architektur von New York. Webbs Arbeiten sind fokussiert und überlagern Licht und Schatten und fangen die Seele dieser Stadt ein, die von der Reibung und dem Knistern der Menschen geprägt ist. Der aus Detroit stammende Webb studierte in den 1930er Jahren unter der Anleitung von Ansel Adams im Detroit Camera Club Fotografie, diente während des Zweiten Weltkriegs als Marinefotograf und wurde nach dem Krieg ein erfolgreicher Fotograf.
Seine Arbeiten befinden sich in vielen Museumssammlungen, darunter das Museum of Modern Art in New York und die National Gallery of Art in Washington. Dieses Buch, das jetzt in einer kompakten Ausgabe vorliegt, hilft dem heutigen Publikum, einen vergessenen amerikanischen Künstler und eine sich ständig verändernde Stadt kennen zu lernen.