Bewertung:

George Weins Memoiren bieten einen aufschlussreichen und unterhaltsamen Einblick in die Welt des Jazz und der Musikfestivals, die er mitgestaltet hat, gefüllt mit Anekdoten aus seinen Beziehungen zu legendären Musikern. Der Leser schätzt seine persönlichen Erfahrungen und den historischen Kontext, den er liefert, was das Buch zu einer wichtigen Lektüre für Musikliebhaber macht, insbesondere für diejenigen, die sich für Jazz interessieren.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, warmherzig und unterhaltsam und bietet wertvolle Anekdoten über Jazzlegenden. Die Leser loben Weins Einblicke, seine Authentizität und seine Fähigkeit, sich mit der reichen Geschichte des Jazz auseinanderzusetzen. Es wird als Pflichtlektüre für alle beschrieben, die sich für Jazz, Musiknostalgie und persönliche Lebensgeschichten interessieren.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass es der Autobiografie an Selbstkritik mangelt und das Buch länger ist, als manche es sich wünschen würden, und wünschten sich trotz der über 500 Seiten mehr Inhalt. In einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass Weins Erinnerungen an seine späteren Jahre nicht so fesselnd waren wie sein früheres Leben.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Myself Among Others: A Life in Music
Niemand hat einen besseren Sitzplatz im Haus gehabt als George Wein.
Der legendäre Impresario hat die berühmtesten Persönlichkeiten der Musik im Allgemeinen und des Jazz im Besonderen gekannt - von Duke Ellington über Ella Fitzgerald und Miles Davis bis zu Frank Sinatra. Als Gründer des Newport Jazz Festival, des Newport Folk Festival und des New Orleans Jazz and Heritage Festival hat Wein ein schillerndes Spektrum von Musikern zu Millionen von Fans gebracht und die Musiklandschaft für immer verändert.
In diesen hochgelobten Memoiren blickt Wein auf sein Leben und seine Karriere zurück und beschreibt seine unvergesslichen Beziehungen - manchmal reibungslos, manchmal stürmisch - zu den großen Musikern, die er kannte. Von der Frage, was wirklich geschah, als Charlie Mingus das Weiße Haus besuchte, bis hin zu der Frage, wie Miles Davis und das Ensemble, das schließlich das größte Jazz-Album aller Zeiten - Kind of Blue - aufnehmen sollte, in Weins Storyville-Nachtclub zusammenkamen, bis hin zu dem Tag in Newport, an dem Bob Dylan zum ersten Mal „elektrisch“ spielte - hier sind die Persönlichkeiten und Kräfte, die das letzte halbe Jahrhundert der populären Musik geprägt haben.