Bewertung:

Das Buch „Pleased to Meet Me“ von S.G. Wilson ist ein humorvolles Abenteuer für die Mittelstufe, in dem die Figur Meade Macon durch ein Multiversum voller alternativer Versionen seiner selbst navigiert. Die Leser finden es unterhaltsam und voller cleverem Humor, während es gleichzeitig eine erbauliche Botschaft über Selbstakzeptanz und das Finden der eigenen Stärken vermittelt.
Vorteile:⬤ Kluger, humorvoller Schreibstil, der sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht.
⬤ Einzigartige Prämisse, die eine Konvention für alternative Versionen des Protagonisten beinhaltet.
⬤ Fesselnde und glaubwürdige Charaktere, insbesondere Meade.
⬤ Kluger Einsatz von Anspielungen auf die Popkultur und anschauliche Illustrationen.
⬤ Emotionale Tiefe und positive Botschaften in Bezug auf Selbstentdeckung und Akzeptanz.
⬤ Lustige, rasante Erzählung mit Wendungen.
⬤ Die Komplexität der Geschichte und die zahlreichen Anspielungen könnten für einige jüngere Leser eine Herausforderung darstellen.
⬤ Die anfängliche Charakterisierung von Meade als eindimensional könnte das frühe Engagement beeinträchtigen.
⬤ Einige Leser brauchen vielleicht Zeit, um sich an die verschiedenen Versionen von Meade zu gewöhnen.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Me vs. the Multiverse: Pleased to Meet Me
Was wäre, wenn du plötzlich jemanden triffst, der so ist wie du - nur besser? Genau das passiert in dieser urkomischen neuen Serie für Fans von Stuart Gibbs Moon Base Alpha und skurrilen Sci-Fi-Trickfilmserien wie Rick and Morty und Regular Show.
Alles beginnt mit einem Zettel, der in Form eines Origami-Oktopus gefaltet ist: „Hallo, ich. Ja, du. Du bist ich, und ich bin du.“ Wenn man diesem und den anderen Origami-Zetteln, die darauf folgen, Glauben schenkt - was der Mittelschüler Meade Macon absolut nicht tut -, dann ist das Konzept der parallelen Dimensionen wahr, und es gibt einen Kongress voller alternativer Versionen von Meade, die auf seine Antwortkarte warten. Das muss ein Scherz sein.
Außer... der Oktopus ist eine Origami-Faltung, die Meade erfunden haben will. Und der Briefschreiber hat eine Menge Informationen über ihn, die niemand sonst wissen sollte. Ich meine, er hat seinem besten Freund Twig eine Menge über sich erzählt, aber er hat definitiv verschwiegen, dass er mit sechs Jahren in seinen Lego-Container geschlafen hat. Könnte die Me Con eine echte Sache sein? Und sollte er hingehen?