Bewertung:

Das Buch „Chief Joseph and the Nez Perce War“ wird wegen seiner historischen Genauigkeit und seines fesselnden Schreibstils sehr geschätzt. Es bietet einen tiefen Einblick in die Kämpfe der Nez Perce gegen die US-Armee und beleuchtet die tragischen Aspekte ihrer Geschichte. Viele Leser schätzen den wissenschaftlichen Wert des Buches und empfehlen es für Bildungszwecke. Einige haben jedoch ihre Enttäuschung über den physischen Zustand des Buches bei Erhalt geäußert und auf Probleme wie Verwitterung oder schlechte Lesbarkeit hingewiesen.
Vorteile:Gut geschrieben, historisch akkurat, fesselnde Erzählung, bietet wichtige kulturelle und historische Einblicke, empfohlen sowohl für die persönliche Lektüre als auch für den Bildungsgebrauch, enthält umfangreiche Forschungsergebnisse und Ressourcen für weitere Studien.
Nachteile:Einige der erhaltenen Exemplare waren in schlechtem Zustand (z. B. vergilbte Seiten, verwittertes Aussehen), und einige Leser waren von der Preisgestaltung im Verhältnis zum Buchzustand enttäuscht.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
I Will Fight No More Forever": Chief Joseph and the Nez Perce War"
Unveröffentlichte Briefe und Tagebücher von Augenzeugen, Interviews mit Verstorbenen und eine intime Kenntnis des Landes bereichern diese Erzählung über den heldenhaften Krieg der Nez Perce Indianer, der 1877 gegen die Umsiedlung geführt wurde.
Das Ergebnis ist eine gut dokumentierte Chronik, die eine neue Perspektive auf die Beziehungen zwischen Indianern und Weißen in der Vorkriegszeit, den Druck der US-Regierung und die Aufstände, die nicht auf einem Vertrag beruhten, die fünf Schlachten, die Unterwerfung und die Kapitulation sowie auf den Charakter der Anführer auf beiden Seiten bietet.
"Von dort, wo die Sonne jetzt steht, werde ich für immer nicht mehr kämpfen", sagte Häuptling Joseph bei der Kapitulation. Doch als Hüter und Beschützer seines Volkes gelang es ihm schließlich, die verbliebenen Mitglieder seines Stammes in ihr geliebtes Tal zurückzubringen.
Herman J. Deutsch, emeritierter Professor für amerikanische Geschichte an der Washington State University, nennt das Buch von Professor Beal "definitiv, aber nicht endgültig" und schreibt im Vorwort: "Joseph und seine Bande bleiben ein Beispiel und eine Inspiration für diejenigen, die heute nach Anerkennung als menschliche Wesen streben, die vor Gott gleich sind und daher Anspruch auf einen gleichberechtigten Status unter den Menschen haben. Diejenigen, die erkennen, dass solche Bestrebungen nicht lange unerfüllt bleiben dürfen, können aus der Geschichte der Nez Perce Beispiele für die Folgen einer Politik ableiten, die in Unwissenheit erdacht und mit Verachtung für die Kultur und Lebensweise von Minderheitenvölkern gefärbt wurde.... Eine Welt, die von trügerischen Erfolgsgeschichten übersättigt ist, kann es sich nicht leisten, ein Volk und seinen Führer zu vergessen, die ihre wahre moralische Größe erlangten, als sie ihrem Untergang entgegengingen".