Bewertung:

Das Buch befasst sich effektiv mit dem Übergang von Schülern von der Regelschule in die Sonderschule und bietet wertvolle Einblicke in die Ängste der Schüler und in die wichtige Rolle, die Lehrer in diesem Prozess spielen. Es wird für seine einfache Erzählweise und die schönen Illustrationen gelobt.
Vorteile:Das Buch wird für seine unkomplizierte Erzählweise, die Sensibilität für das Thema und die schönen Illustrationen gelobt. Die Rezensenten sind der Meinung, dass es für Schüler, Eltern und Lehrer in der Sonderpädagogik von Nutzen ist, da es Empathie und Verständnis fördert. Es wird zur Aufnahme in Schul- und öffentliche Bibliotheken empfohlen.
Nachteile:Einige Rezensionen erwähnen keine spezifischen Nachteile, aber die Begeisterung für das Buch könnte darauf hindeuten, dass es bei denjenigen, die mehr Tiefe oder ein breiteres Spektrum an Perspektiven zum Thema Sonderpädagogik suchen, keinen Anklang finden könnte.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
I Don't Want to Go!
Wie ist es für ein Kind, von einer Regelklasse in eine Sonderschulklasse zu wechseln? Für Mark ist es eine Herausforderung, und er will nicht gehen. Mark kämpft mit der Vorstellung, von seinem "großen Klassenzimmer" in dieses "kleine Klassenzimmer" zu wechseln.
Wir erfahren, dass es eine emotionale Reise ist, die dazu führt, dass Mark es ablehnt, in seine neue Sonderschulklasse zu gehen. Erst nachdem seine Lehrerin, Ms. Collins, Mark daran erinnert, dass er gut abschneiden und seine Familie nicht enttäuschen will, beschließt er, es in der Klasse zu versuchen.
I Don't Want To Go verdeutlicht durch seine ergreifende Erzählung, dass Emotionen einen starken Einfluss auf das Lernen von Schülern haben können. Es zeigt das Dilemma auf, in dem Kinder stecken, wenn sich ihr Leben verändert.