Bewertung:

Das Buch schildert detailliert und fesselnd Idella Parkers Leben als Marjorie Kinnan Rawlings' Dienstmädchen und bietet Einblicke in die Beziehungen zwischen den Ethnien und die Dynamik ihrer Beziehung in einer komplexen historischen Zeit. Die Leserinnen und Leser schätzen die gut geschriebene Erzählung und die persönlichen Anekdoten, die die Epoche zum Leben erwecken. Einige Kritiker bemängeln jedoch die gefühlte Undankbarkeit der Autorin gegenüber Rawlings und das gelegentliche Vorhandensein veralteter Äußerungen.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben
⬤ fesselnde und interessante Erzählung
⬤ bietet eine einzigartige Perspektive auf das Leben von Marjorie Kinnan Rawlings
⬤ fügt historischen Kontext hinzu
⬤ nachvollziehbar für diejenigen, die mit dem Hintergrund der Autorin vertraut sind
⬤ weckt starke Gefühle und Bewunderung für Idella Parker.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass Idella als undankbar erscheint
⬤ abwertende Bemerkungen
⬤ entsprechen nicht den Erwartungen derjenigen, die einen umfassenderen Einblick in Rawlings' Leben wünschen
⬤ einige Leser empfinden das Buch eher als Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen, denn als echte Memoiren.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Idella: Marjorie Rawlings' Perfect Maid
„Eine warmherzige und aufschlussreiche Hommage an die Autorin von Cross Creek und The Yearling, und es ist die Geschichte von Parker selbst, einer hartgesottenen Floridianerin, die sich ihrer Familie widmet. Ein charmantes Buch."-- ALA Booklist.
Idella Parkers Erinnerungen an Marjorie Kinnan Rawlings sind so intim und offen wie ihre zehn gemeinsamen Jahre. Diese lang erwarteten Memoiren der schwarzen Frau, die von 1940 bis 1950 Köchin, Haushälterin und Trostspenderin für die berühmte Autorin war, erzählen zwei Geschichten - eine von ihrer temperamentvollen Freundschaft, die andere von den Rassenbeziehungen im ländlichen Florida in den Tagen vor der Integration.
Die Pulitzer-Preisträgerin, die abwechselnd freundlich und großzügig, launisch und deprimiert war, entpuppt sich als eine Frau voller Kontraste - eine Frau mit „wenigen Freunden und vielen Besuchern ... die selten lächelte.“ Auch Idellas eigenes Leben ist Teil dieser Memoiren, in denen sie ihr Werben und Heiraten, ihre familiäre Abstammung bis hin zu Nat Turner und das Aufwachsen in einer Gesellschaft mit Rassentrennung beschreibt.
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