Bewertung:

Das Buch „Giving Him Hell“, der dritte Teil der Saturn's Daughters-Reihe, folgt Tina Clancy, die sich durch das weihnachtliche Chaos in der Zone schlägt und versucht, ihre Nachbarschaft vor einem bedrohlichen Chemieunternehmen zu retten, während sie mit bizarren Ereignissen wie explodierenden Dekorationen und seltsamen Kreaturen zu kämpfen hat. Während die Handlung mit einigen Entwicklungen aus den vorherigen Bänden fortschreitet, wird der humorvolle und schräge Ton beibehalten, der die Serie auszeichnet.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen den Humor, die schrulligen Charaktere und den fesselnden Schreibstil. Das Buch wird als unterhaltsam beschrieben, mit einer Kombination aus Urban Fantasy und paranormalen Elementen. Die Beschreibungsqualität der Autorin wird als positiver Aspekt hervorgehoben, und die Geschichte wird als rasant und unterhaltsam beschrieben, so dass man sie trotz der Tatsache, dass sie Teil einer Serie ist, auch unabhängig davon genießen kann.
Nachteile:In einigen Rezensionen wird erwähnt, dass die Handlung Löcher und Logiksprünge aufweist und die Charakterentwicklung minimal ist. Neue Leser könnten sich verloren fühlen, wenn sie nicht zuerst die vorherigen Bücher der Reihe gelesen haben, obwohl die Autorin genügend Hintergrundinformationen zum Verständnis liefert. Es wird bemängelt, dass einige Probleme mit dem Tempo auftreten, wenn die Entscheidungen des Protagonisten unberechenbar oder schlecht gesteuert erscheinen.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Giving Him Hell: A Saturn's Daughter Novel
Tina Clancy freut sich auf ein schönes, ruhiges Weihnachtsfest, aber das Leben hat andere Pläne für die frischgebackene Anwältin. Als Tochter des Saturn erwartet Tina eine gesunde Portion Verrücktheit in der Zone, dem rauesten Hafenviertel von Baltimore.
Glitzernde Weihnachtslichter, die spontan in Flammen aufgehen - klar. Gartenzwerge, die in einer saunaähnlichen Schneeschmelze schwimmen - check. Aber als ein blauer Klecks aus der glühenden Kanalisation krabbelt, ist das eine Brücke zu weit.
Schon bald versucht Tina, einen bösartigen Geist auszutreiben, die rücksichtslose Chemiefabrik davon abzuhalten, ihre Nachbarn mit Bulldozern zu überziehen, und gefährdete Touristen aus ihrem zunehmend skurrilen Haus zu vertreiben. Gleichzeitig versucht sie herauszufinden, ob ihr umwerfend sexy Klient, Andre Legrande, ein verpacktes Geschenk oder ein Strumpf voller Kohle ist.
Oh - und Tina hat vielleicht aus Versehen ein Tor zur Hölle geöffnet. Lob für Damn Him to Hell: Boyfriend From Hell: "Im Gegensatz zu vielen Helden, die vom Glück verlassen sind und nie zu leiden scheinen, sind Quaids Figuren wirklich verzweifelt, was ein echtes Gefühl der Gefahr und Dringlichkeit vermittelt. Ohne einen Vampir, Werwolf oder gefallenen Engel zu sehen, ist dieses starke Debüt eine angenehm frische Interpretation des Genres.") -Publishers Weekly "Quaid stürzt sich mit einem Paukenschlag in das Urban-Fantasy-Genre....
Sie etabliert schnell eine einzigartige Gruppe von Charakteren, die voller Schwächen und Geheimnisse sind. Es gibt jede Menge Humor, wilde Action und Selbstjustiz in diesem wirklich ausgezeichneten Auftakt der Saturn's Daughter-Serie." -RT Book Reviews.