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Eine schillernde Kombination aus Comics und Essays beleuchtet die reichen, aber oft übersehenen Beiträge spanischer Einwanderer zur politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Geschichte der USA.
Seit der Gründung der Vereinigten Staaten ist die Geschichte des Landes in vielerlei Hinsicht mit der Geschichte Spaniens verflochten, was oft übersehen wird. Illustrating Spain in the US bringt einige der renommiertesten spanischen Karikaturisten und Wissenschaftler zusammen, um die Beiträge spanischer Einwanderer zur politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Geschichte der USA zu würdigen und zu hinterfragen.
Der Diplomat Eduardo Garrigues und der Karikaturist Rayco Pulido lassen die historische Figur des Bernardo de Gálvez wieder aufleben, der im Revolutionskrieg eine entscheidende Rolle spielte. Professor James Fernández, Filmemacher Luis Argeo und die Künstler Ana Penyas und Seisdedos erwecken die ausgelassene Immigrantenenklave Tampa, die einst als „Zigarrenhauptstadt der Welt“ bekannt war, zum Leben. „Die Professorin Estrella de Diego und die Cartoonistin Carla Berrocal beleuchten die spanischen Schauspieler, Drehbuchautoren und Musiker, die den Durchbruch in Hollywood schafften und dem amerikanischen Kino ihren Stempel aufdrückten. Professorin María Dolores Jiménez-Blanco und Cartoonist Max führen die Leser durch die verworrene Geschichte des Sammelns spanischer Kunst in den USA und den Einfluss spanischer Kunst auf populäre amerikanische Kunstbewegungen. Und vieles mehr!
Dieses Projekt, das die grafische Ausdruckskraft des Comics mit der erhellenden Perspektive wissenschaftlicher Essays verbindet, soll einen kreativen Dialog über das Erbe Spaniens in den USA anregen.
Durchgehend vollfarbige Illustrationen