Bewertung:

Die Rezensionen zu „On Assignment“ loben das Buch als fesselnde Memoiren, die auf wunderbare Weise die Erlebnisse des Filmemachers Jim Larison und seiner Familie in der Natur schildern. Die Leser heben die lebendige Erzählweise, die emotionale Tiefe und die Lektionen über Umweltbewusstsein hervor. Es gibt jedoch auch Kritik an Ungenauigkeiten bei der Darstellung lokaler Gegebenheiten in dem Buch, was zu Bedenken hinsichtlich des Wahrheitsgehalts der Erzählungen insgesamt führt.
Vorteile:Wunderschön geschrieben, fesselnd erzählt, lebendige Beschreibungen von Natur und Abenteuern, emotionale Tiefe, Lektionen über Familie, Engagement und Umweltbewusstsein, perfekt für Fans von Natur- und Reiseabenteuern.
Nachteile:Einige Ungenauigkeiten in lokalen Darstellungen, die Zweifel an der Wahrhaftigkeit der Erzählungen aufkommen lassen; eine Rezension äußerte sich beleidigt über ein bestimmtes Kapitel über Ketchikan, Alaska.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
On Assignment: Memoir of a National Geographic Filmmaker
Eine spannende Abenteuergeschichte mit persönlichen Dramen und hohen Einsätzen sowie einem Blick hinter die Kulissen der hoch angesehenen Marke National Geographic.
Jim und Elaine Larison verbrachten Jahre damit, wilde Orte zu studieren, zu erforschen und dort zu leben und drehten mehr als dreißig Umweltfilme, die meisten davon für die National Geographic Society. Diese Filme wurden mit mehr als vierzig internationalen Preisen von führenden Umwelt- und Rundfunkorganisationen ausgezeichnet. Diese Memoiren erzählen die Geschichte hinter dem Abenteuer und beschreiben die beträchtlichen persönlichen Kosten dieser Karriere.
Während der Dreharbeiten in Alaska überlebte Jim Larison nur knapp einen verheerenden Flugzeugabsturz in der Beringsee. Später, bei Dreharbeiten am Great Barrier Reef, kämpften die Larisons gegen einen aggressiven Zwölf-Fuß-Tigerhai. In der Mitte ihrer Karriere wurden die Larissons bei Dreharbeiten am Mount Robson fast von einem Eisfall in den Tod gerissen. On Assignment ist eine aufregende Abenteuergeschichte voller Risiken und persönlicher Konflikte, aber auch ein berührender Blick auf die zarten Bande, die das Ehepaar zusammenhielten, während sie darum kämpften, ihre vielen Filmaufträge zu erfüllen.
Was die Larissons sahen und was sie auf Film bannten, veränderte sie: die Zerstörung der Wälder, das Sterben der Korallenriffe und die globale Erwärmung. Am Anfang wollten die Larissons nichts weiter als Zeit in der Wildnis verbringen.
Am Ende kämpften sie um ihr Überleben.