Bewertung:

Das Buch ist ein fesselndes und aufschlussreiches Memoirenbuch, das die Reise der Autorin durch dysfunktionale Familienbeziehungen und psychische Probleme schildert. Viele Leserinnen und Leser fanden das Buch sympathisch und inspirierend und betonten Jodis Mut, ihre Schwächen zu offenbaren und die Auswirkungen ihrer Geschichte auf ihr eigenes Leben. Das Buch regt zu offenen Diskussionen über psychische Gesundheit und die Bedeutung von Familienbeziehungen an.
Vorteile:⬤ Fesselnder und nachvollziehbarer Schreibstil.
⬤ Ehrliche Auseinandersetzung mit Fragen der psychischen Gesundheit.
⬤ Ermutigt die Leser zum Nachdenken und zur Heilung.
⬤ Hebt die Bedeutung von Familiendynamik und individuellen Erfahrungen hervor.
⬤ Ein Teil des Umsatzes kommt Organisationen für psychische Gesundheit zugute.
⬤ Bietet Inspiration für diejenigen, die mit ähnlichen Problemen konfrontiert sind.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass die Autorin ihren Schwestern gegenüber unfair war und es ihnen an Empathie für ihre Kämpfe mangelte.
⬤ In einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass die Memoiren als ereignislos angesehen werden könnten und es ihnen an Action oder Spannung fehle.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Inside the White Picket Fence: A Memoir
Als wir in den siebziger Jahren aufwuchsen, erschien unsere Familie den Bewohnern unserer kleinen Gemeinde perfekt. Wir waren die Familie, der andere nachzueifern versuchten.
Meine Mutter vergötterte Jacqueline Kennedy für ihre Haltung, ihre Schönheit und ihren Stil. Sie war fest entschlossen, ihr Camelot in der Prärie von North Dakota zu haben. Mein Vater war ein unfreiwilliger Teilnehmer an ihrem Ziel der Perfektion; die Kinder waren Requisiten in der Umgebung, die sie schaffen wollte.
Wir sollten hübsch aussehen, uns benehmen und ihr aus dem Weg gehen. Das Perfektionsbedürfnis meiner Mutter und die nicht diagnostizierten psychischen Erkrankungen meiner Eltern drangen in alle Bereiche unseres Lebens ein, ohne dass die Menschen um uns herum dies erkannten, was katastrophale Folgen haben sollte.
Meine vier Jahrzehnte währende Reise, authentisch und unverfälscht, soll dazu beitragen, das Stigma, das mit psychischen Erkrankungen verbunden ist, abzubauen, um die gesunden Beziehungen zu schaffen, nach denen wir uns alle sehnen und die wir als Menschen brauchen. Ein Teil jedes verkauften Buches geht an die National Alliance on Mental Illness (NAMI).