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You're Never Weird on the Internet (Almost): A Memoir
Der sofortige New York Times-Bestseller der „Königin der Geeks“ Felicia Day, You're Never Weird on the Internet (Almost), ist ein „schonungslos lustiges und überraschend inspirierendes“ (Forbes.com) Memoirenbuch über ihre ungewöhnliche Erziehung, ihren Aufstieg zum Internet-Star und die Umarmung ihrer Seltsamkeit, um ihren Platz in der Welt zu finden.
Als Felicia Day ein Mädchen war, wollte sie (verzweifelt) einfach nur mit anderen Kindern zusammen sein. Aufgewachsen im tiefen Süden, wo sie „aus Hippie-Gründen zu Hause unterrichtet wurde“, suchte sie online nach ihrem Stamm. Das Internet steckte noch in den Kinderschuhen, und sie gehörte in jeder Phase seines Wachstums zu den frühen Anwendern - sie fand Freude und unwahrscheinliche Freundschaften in der aufstrebenden digitalen Welt. Ihre relative Isolation bedeutete, dass sie ihren Leidenschaften wie Spielen, Rechnen und Kriminalromanen aus den 1930er Jahren ohne Scham nachgehen konnte. Denn sie hatte keine Ahnung, wie „uncool“ sie wirklich war.
Aber ohne ihren seltsamen Hintergrund - die Unbeholfenheit setzte sich fort, als sie mit sechzehn aufs College ging und ihre Mutter sie jeden Tag zum Campus fuhr - hätte sie vielleicht nie das naive Vertrauen gehabt, ihren eigenen Weg zu gehen. Zum Beispiel, als sie ihren Abschluss als Abschiedsrednerin mit einem Mathe-Diplom machte und dann nach Hollywood ging, um eine Karriere als Schauspielerin zu verfolgen, obwohl sie keinerlei Kontakte hatte. Oder als sie es satt hatte, als verrückte Sekretärin abgestempelt zu werden, und beschloss, ihre eigene Webserie zu machen, bevor die Leute im Showgeschäft begriffen, dass Online-Videos mehr sein können als nur Katzen, die Laserpointern hinterherjagen.
Felicias steiler Aufstieg zum Internet-Ruhm begründete ihre Karriere als eine der einflussreichsten Schöpferinnen der neuen Medien. Offen und ehrlich erzählt sie von den Schwierigkeiten auf dem Weg dorthin, von ihrer Schreibblockade, ihrer Spielsucht, ihren Ängsten und Depressionen - und wie sie sich neu erfunden hat, als der Leistungsdruck zu groß wurde.
Mit Felicias "einnehmender und oft urkomischer Stimme" (USA TODAY) ist You're Never Weird on the Internet (Almost) der Beweis dafür, dass jeder das, was ihn ausmacht, feiern und mutig genug sein sollte, es mit der Welt zu teilen, denn alles ist jetzt möglich - sogar für einen digitalen Außenseiter.