
In the Name of the Image: Figurative Representation in Islamic and Christian Cultures
Die ästhetischen und kulturellen Überschneidungen von christlicher und islamischer Kunst
Die Überschneidung von Kunst und Religion steht für eine der grundlegendsten Antriebskräfte der Menschheit: den Wunsch, die Welt um uns herum zu interpretieren und diese Interpretation anderen mitzuteilen. Die Symbolik, die in der Kunst einer bestimmten Gesellschaft verwendet wird, spiegelt deren Werte, Ideologien und Selbstverständnis wider.
Im Namen des Bildes vergleicht und kontrastiert Christentum und Islam durch die Linse der Kunstgeschichte und untersucht die vorherrschenden ästhetischen Traditionen beider Religionen. Beide Religionen schwankten zwischen den Extremen des Götzendienstes und des Bildersturms, während sie gleichzeitig nach einem versöhnlichen Ausgleich suchten - ein Bestreben, das in ihrer jeweiligen Kunst zum Ausdruck kommt.
Das reich bebilderte und gründlich recherchierte Buch Im Namen des Bildes bietet eine Perspektive auf diese beiden großen Weltreligionen und erforscht ihre überraschenden Überschneidungen und ihre bedeutsamen Unterschiede.