Bewertung:

Die Rezensionen zu „Imperial Nostalgia“ vermitteln einen gemischten Eindruck von dem Buch, wobei die ideologische Perspektive und die Zugänglichkeit hervorgehoben, aber auch der Mangel an Tiefgang bemängelt wird. Befürworter loben die Gelehrsamkeit, die emotionale Zurückhaltung und den unterhaltsamen Schreibstil, während Kritiker das Buch als ein parteiisches und oberflächliches Pamphlet voller politischer Propaganda bezeichnen.
Vorteile:Gut recherchiert und unterhaltsam geschrieben, mit ausgezeichnetem Sprachgebrauch. Bietet eine zugängliche Erkundung der kulturellen und historischen Themen Großbritanniens, die sich durch Gelehrsamkeit und effektive emotionale Zurückhaltung auszeichnet. Einige Kapitel, insbesondere über Schlüsselfiguren, werden als aufschlussreich und tiefgründig bezeichnet.
Nachteile:Kritiker behaupten, das Buch sei eine voreingenommene „Hetzschrift“ mit mangelndem Tiefgang und wirke eher wie ein Leitartikel als eine umfassende Studie. Begriffe wie „imaginär“ werden als überstrapaziert und verwirrend kritisiert. Das Buch richtet sich hauptsächlich an ein bestimmtes ideologisches Publikum, anstatt diejenigen zu überzeugen, die eine andere Meinung vertreten.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Imperial nostalgia: How the British conquered themselves
Eine kurze, polemische Studie über das Fortbestehen der imperialen Nostalgie in der modernen britischen Kultur, Politik, dem Kulturerbe und den Medien.