Bewertung:

Das Buch bietet eine kontroverse Perspektive auf Impfungen und berührt Themen wie staatliche Täuschung und pharmazeutische Einflussnahme. Es wird für seine fesselnde Erzählung und seinen gut recherchierten Inhalt gelobt, doch Kritiker bemängeln Fehlinformationen und das Fehlen fundierter Beweise.
Vorteile:Viele Leser schätzen den informativen Charakter des Buches, die fesselnde Erzählweise und die gründliche Recherche. Es wird als Augenöffner in Bezug auf die Impfpolitik angesehen, und seine Autorin, Christina England, gilt als glaubwürdige Journalistin. Rezensenten empfehlen das Buch Eltern, medizinischen Fachleuten und allen, die sich für das Thema Impfungen und staatliche Transparenz interessieren.
Nachteile:Kritiker bemängeln das Fehlen eines Registers, das das Nachschlagen von Informationen erschwert. Einige bezeichnen das Buch als gefährliche medizinische Fehlinformation und behaupten, es enthalte viele Anschuldigungen, aber nur wenige konkrete Beweise. Es wird bemängelt, dass sich das Buch eher auf persönliche Überzeugungen als auf solide Daten stützt, was die Leser dazu veranlassen könnte, Lücken aufgrund ihrer eigenen Vorurteile zu schließen.
(basierend auf 36 Leserbewertungen)
Vaccination Policy and the U.K. Government: The Untold Truth
Was haben das Münchhausen-Syndrom, das Golfkriegssyndrom und eine fragwürdige Impfpolitik mit der britischen Regierung zu tun? Anhand einer breiten Auswahl von Studien, Papieren und Dokumenten, die im Rahmen des Gesetzes über die Informationsfreiheit freigegeben wurden, decken wir auf, wie der Gemeinsame Ausschuss für Impfung und Immunisierung (JCVI), das Gesundheitsministerium (DH), der Ausschuss für Arzneimittelsicherheit (CSM) und das Verteidigungsministerium die Gesundheit von Millionen von Menschen weltweit geschädigt haben, indem sie der Impfpolitik Vorrang vor der Sicherheit von Impfstoffen gaben.