Bewertung:

Das Buch „In den Armen der Erbin“ von Maggie Robinson spielt in der Edwardianischen Ära und erzählt die Geschichte einer reichen Erbin, Louisa, die einen verwundeten Kriegshelden, Charles, anheuert, um sich als ihr Ehemann auszugeben. Der Roman verbindet Elemente von Humor, Romantik und historischen Details und zeigt die Entwicklung der Charaktere der beiden Hauptfiguren, die ihr kompliziertes Leben und ihre Gefühle füreinander meistern. Während das Buch für seinen charmanten Schreibstil, seinen Humor und seine Charakterdynamik gelobt wurde, wiesen einige Kritiker auf Schwächen im Tempo und in der Auflösung der Handlung hin.
Vorteile:⬤ Fesselnde Charakterdynamik zwischen den Hauptfiguren
⬤ humorvoller Schreibstil
⬤ reiches historisches Detail, das die Geschichte bereichert
⬤ die Unabhängigkeit und der Witz der Heldin sind erfrischend
⬤ eine Mischung aus Romantik und Mystery
⬤ unterhaltsame Gespräche und eine gute Chemie
⬤ Charakterentwicklung sowohl bei Louisa als auch bei Charles.
⬤ Einige unplausible Handlungselemente und Charaktermotivationen
⬤ Probleme mit dem Tempo, besonders zum Ende hin
⬤ der Mystery-Plot fühlte sich antiklimaktisch an
⬤ fehlende Charaktertiefe für Louisa in späteren Abschnitten
⬤ die schnelle Entwicklung der Romanze mag einigen Lesern unrealistisch erscheinen.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
In the Arms of the Heiress
Es ist alles nur Spiel und Spaß, bis sich jemand verliebt...
Die unabhängige Erbin Louisa Stratton fährt über die Feiertage nach Rosemont und bringt auf Wunsch der Familie ihren neuen Ehemann Maximillian Norwich mit, den Kunstkenner und kunstsinnigen Liebhaber, von dem sie so schwärmerisch geschrieben hat. Es gibt nur einen Haken - er existiert nicht. Louisa braucht einen falschen Ehemann, und zwar schnell, um den richtigen Eindruck zu machen.
Charles Cooper, Hauptmann im Burenkrieg und mit einem Hintergrund, der weit entfernt ist von silbernen Löffeln oder goldenen Käfigen, ist so hart im Nehmen, dass ihm sogar Louisas verrückter Plan zusagt. Es sind nur dreißig Tage, nicht bis dass der Tod sie scheidet. Was ist so schwer daran, sich als Ehemann auszugeben, auch wenn er einen Rembrandt nicht von einem Rousseau unterscheiden kann?
Die eigentliche Schwierigkeit besteht darin, die Finger von Louisa zu lassen, sobald niemand mehr da ist, der ihre List durchschaut. Und dann ist da noch das kleine Problem, dass jemand in Rosemont versucht, ihn zu töten. Wenn er seinen Verstand behält und Louisa verteidigt, kommt die Ehre zum Vorschein, die er auf dem Schlachtfeld zurückgelassen zu haben glaubte. Aber als Louisa versucht, ihn zu beschützen, weiß Charles, dass er einen Weg gefunden hat, sich seiner Zukunft zu stellen - in den Armen seiner Erbin.