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Sailing Into Disaster: Ghost Ships and other Mysterious Shipwrecks of the Great Lakes
Als eines der markantesten geografischen Merkmale Nordamerikas spielten die Großen Seen eine entscheidende Rolle für die wirtschaftliche und industrielle Entwicklung Kanadas und der Vereinigten Staaten. Sie ermöglichten den Aufbau eines hocheffizienten Verkehrssystems, aber diese Süßwassermeere haben sich auch als besonders unversöhnlich erwiesen, wenn sie von den Naturgewalten aufgewühlt wurden.
Die Großen Seen sind in der Lage, einige der tückischsten Bedingungen zu schaffen, mit denen Seeleute weltweit konfrontiert sind, und haben seit den ersten Tagen der Schifffahrt auf ihren Gewässern Tausende von Schiffen gefordert. Sailing Into Disaster erzählt die Geschichten von zehn Schiffen, die ohne einen einzigen Überlebenden ihr Ende fanden. Die Geschichten in diesem Band reichen von frühen hölzernen Schonern bis hin zu stählernen Dampfschiffen und repräsentieren nicht nur die Gefahren, denen diese Schiffe ausgesetzt waren, sondern auch ihre Besatzungen vor dem Aufkommen der modernen Navigationsausrüstung.
Während einige wenige von ihnen durch konzertierte Suchaktionen entdeckt wurden, bleibt die Mehrzahl dieser verschollenen Schiffe in den Tiefen dieser Binnenmeere verborgen. In diesem Buch geht es unter anderem um den Verlust eines frühen Schoners der Großen Seen auf dem Lake Superior, das mysteriöse Verschwinden eines Stahldampfers, das Geschichten über ein wanderndes Geisterschiff auslöste, den ungeklärten Untergang zweier Marinetrawler, einen kleinen Schlepper, der auf dem Eriesee in Vergessenheit geriet, und ein selbstentladendes Massengutfrachtschiff, das bis heute in den Tiefen des Michigansees verschollen ist.
Constance M. Jerlecki, die ihr Leben lang in Michigan gelebt hat, hat bereits vier Bücher über die Geschichte ihres Heimatstaates geschrieben.
Dies ist ihr erstes Buch über Schiffswracks auf den Großen Seen.