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Indians and Wannabes: Native American Powwow Dancing in the Northeast and Beyond
"Eine ausgezeichnete Einführung in die vielen Komplexitäten und Facetten von Powwows. Sie regt den Leser dazu an, die Bedeutung von Körpern in Bewegung - insbesondere des Tanzes - bei der Gestaltung sozialer Welten und der Vermittlung von Machtbeziehungen zu erkennen" - Zoila Mendoza, Autorin von Creating Our Own: Folklore, Performance, and Identity in Cuzco, Peru.
"Eine herausragende Interpretation des indianischen Powwow-Tanzes, die seine Bedeutung im Kontext der kolonialen und postkolonialen Geschichte und über Kulturen und Grenzen hinweg aufzeigt. Als Tänzerin und Tanzwissenschaftlerin bringt Axtmann ein scharfes Auge und ihr eigenes kinästhetisches Wissen über Tanz in ihre bahnbrechende Interpretation der Bewegungsstile von Powwow-Tänzen ein. "Elizabeth Fine, Autorin von Soulstepping: African American Step Shows.
"In ihrem akribisch recherchierten Buch hat Ann Axtmann unserem Verständnis von indianischer Performance eine neue Dimension hinzugefügt. Diese reichhaltige ethnografische und kulturelle Analyse wird für Wissenschaftler, Studenten und die breite Öffentlichkeit von großem Interesse sein. Axtmann liefert ein starkes und bewegendes Argument für die Kraft des tanzenden Körpers" - Julie Malnig, Herausgeberin von Ballroom, Boogie, Shimmy Sham, Shake: A Social and Popular Dance Reader.
Jedes Jahr finden in den Vereinigten Staaten und Kanada Tausende von Stammesfesten statt. Diese heiligen und traditionellen Veranstaltungen, die manchmal bis zu einer Woche dauern, sind von zentraler Bedeutung für die Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner. Die Teilnehmer tanzen, trommeln, singen, essen, stellen Familienbande wieder her und schließen neue Freundschaften.
In diesem fesselnden interdisziplinären Werk untersucht Ann Axtmann die Powwows, wie sie vor allem entlang der nordöstlichen Atlantikküste von New Jersey bis nach Neuengland praktiziert werden. Indem sie sich auf die zentrale Bedeutung von Körpern in Bewegung konzentriert, führt sie uns in die Komplexität der Powwow-Geschichte ein, beschreibt, wie Raum und Zeit entlang des Powwow-Trails aufgeführt werden, identifiziert die spezifischen Tanzstile, die verwendet werden, und betrachtet die Frage der Rasse in Bezug auf indianische Tänzer und das Phänomen des "Indianerspiels" durch Nicht-Natives. Letztlich versucht Axtmann zu verstehen, wie Powwow-Tänzer Macht ausdrücken und verkörpern und was diese Tänze für die Gemeinschaften, in denen sie aufgeführt werden, bedeuten.