
Indigenous Knowledge System and Intellectual Property Rights in the Twenty-First Century: Perspectives from Southern Africa
Dieser Band erörtert eine Reihe von Fragen zum umstrittenen Charakter von Rechten des geistigen Eigentums (IPR) und indigenen Wissenssystemen (IKS) im Kontext des südlichen Afrikas.
Zu den behandelten Themen gehören der Schutz von Folklore, IKS im digitalen Zeitalter, die Bewertung und der Schutz von Kulturerbestätten, die Notwendigkeit einer angemessenen IKS-Gesetzgebung, die gemeinschaftsbasierte Kontrolle natürlicher Ressourcen und die Rolle, die traditionelle Musik bei der Aufrechterhaltung der Gemeinschaft spielt. Es ist diese umfassende Erforschung von IKS aus den Blickwinkeln der Kommunikation und der Kultur, die im Hinblick auf Politik, kulturelles Überleben, internationale und innerstaatliche Politik, Wirtschaft, Philosophie und Ethik untersucht wird, die diese empirisch fundierte Sammlung von Beiträgen einzigartig macht und einen unverwechselbaren Beitrag zur Literatur und zur „Sache“ von IKS darstellt.
Die in diesem Band aufgeworfenen und behandelten spezifischen IKS-bezogenen Fragen sind insofern allgemeiner Natur, als die gleichen Fragen in verschiedenen Teilen der Welt umstritten sind. In dieser Hinsicht hebt dieses Buch das Partikulare als Mittel zum Verständnis des Universellen hervor.