Bewertung:

Das Buch bietet eine überzeugende Einführung in die Induzierte Kommunikation nach dem Tod (IADC) als therapeutische Methode zur Linderung von Trauer und Trauma. Viele Leser finden es faszinierend, gut geschrieben und mit aufschlussreichen Fallbeispielen gefüllt. Die therapeutischen Techniken basieren auf EMDR, und mehrere Rezensenten berichten von signifikanten Heileffekten durch die Therapie, während sie auch die Auswirkungen der Kommunikation nach dem Tod diskutieren.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd mit zahlreichen fesselnden Fallstudien.
⬤ Bietet eine hoffnungsvolle Perspektive auf Trauer und Traumabewältigung durch innovative Therapie.
⬤ Unterstützt von einem klinischen Psychologen mit jahrelanger Erfahrung auf diesem Gebiet.
⬤ Leser berichten von tiefgreifenden Heilungseffekten durch die beschriebenen Methoden.
⬤ Stellt Konzepte vor, die spirituelle Erfahrungen mit wissenschaftlichen Methoden verbinden.
⬤ Es fehlen detaillierte Anleitungen für Therapeuten, die die Techniken anwenden wollen.
⬤ Einige Leser bemerken sich wiederholende Abschnitte oder wünschen sich mehr Diskussionen außerhalb der Trauertherapie.
⬤ Die hohen Kosten für die damit verbundene Ausbildung und die begrenzte Verfügbarkeit von zertifizierten Therapeuten können ein Hindernis darstellen.
⬤ Die Debatte darüber, ob es sich bei den dargestellten Erfahrungen um echte Kommunikationen nach dem Tod handelt, bleibt ungelöst.
(basierend auf 57 Leserbewertungen)
Induced After-Death Communication: A Miraculous Therapy for Grief and Loss
Die induzierte Kommunikation nach dem Tod (IADC) ist eine Therapie für Trauer und Trauma, die Tausenden von Menschen geholfen hat, mit ihrem Verlust fertig zu werden, indem sie ihnen die Erfahrung einer privaten Kommunikation mit ihren verstorbenen Angehörigen ermöglicht hat. Dies ist das maßgebliche Buch zu diesem Thema.
Botkin, ein klinischer Psychologe, entwickelte die Therapie, als er Vietnam-Veteranen im Rahmen seiner Arbeit in einem Krankenhaus in der Nähe von Chicago beriet. Botkin erzählt von seiner ersten - zufälligen - Entdeckung von IADC während einer Therapiesitzung mit Sam, einem Vietnam-Veteranen, der von der Erinnerung an ein vietnamesisches Mädchen verfolgt wurde, das er nicht retten konnte. Während der Sitzung sah Sam ganz unerwartet eine Vision des Geistes des Mädchens, der ihm mitteilte, dass alles in Ordnung sei.
Sie war jetzt in Frieden. Dieser eine Moment übertraf die monatelange - jahrelange - Therapie und ermöglichte es Sam, sich wieder mit seiner Familie zu verbinden.
Seit dieser Entdeckung im Jahr 1995 hat Botkin IADC zur erfolgreichen Behandlung zahlloser Patienten eingesetzt - das Buch enthält Dutzende von Fallbeispielen - und das Verfahren an Therapeuten im ganzen Land weitergegeben.