
Interest Groups and the Politics of Trade After the Cold War - The Case of the U.S.-Jordan, Singapore and Chile Free Trade Agreements
Die Handelspolitik nach dem Kalten Krieg hat die Außenpolitik der USA verändert.
Angesichts des wachsenden Interesses an Freihandelsabkommen und der weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Globalisierung stellt die Zeit nach dem Kalten Krieg einen kritischen Punkt in der Geschichte der internationalen Wirtschaftspolitik und Handelsdiplomatie der USA dar. Die USA begannen, Freihandelsabkommen anzustreben, um ihren strategischen Einfluss zu wahren.
Trotz ihrer Hegemonie ist es den USA gelungen, relativ wenige Freihandelsabkommen auszuhandeln und umzusetzen. Warum haben die USA im Vergleich zu anderen wirtschaftlich starken Ländern relativ wenige Freihandelsabkommen abgeschlossen? Warum haben die USA länger gebraucht, um bestimmte Freihandelsabkommen auszuhandeln als andere? Das Buch analysiert die Entwicklung von Interessenkoalitionen und die anhaltenden Konflikte im Zusammenhang mit Freihandelsabkommen und internationalem Handel seit dem Ende des Kalten Krieges, indem es die Verhandlungen untersucht, die zu den mit Jordanien, Singapur und Chile unterzeichneten Abkommen führten.