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International Theory at the Margins: Neglected Essays, Recurring Themes
Dieses Buch versammelt dreizehn von Nicholas Greenwood Onufs bereits veröffentlichten, aber selten zitierten Aufsätzen.
Sie befassen sich mit Themen, über die Onuf, ein gefeierter internationaler Theoretiker, jahrzehntelang gerätselt hat und die ihn dazu veranlassten, eine unverwechselbare Perspektive auf die internationale Theorie als Gesellschaftstheorie zu entwickeln. Zu diesen Themen gehören das Problem der Materialität in der sozialen Konstruktion, der epochale Wandel in der modernen Welt und die Macht der Sprache.
Aufbauend auf den Arbeiten großer Theoretiker, von Aristoteles und Cicero über Hume und Kant bis hin zu Derrida und Foucault, und unter Einbeziehung verschiedener zeitgenössischer Theoretiker, darunter Seyla Benhabib, James Derian, Johan Galtung, Morton Kaplan, Joseph Nye, James Rosenau, Elaine Scarry und Kenneth Waltz, streift das Buch die Ränder des Feldes und befasst sich mit Fragen, die nie zur Ruhe gekommen sind.