Bewertung:

Die Rezensionen zu „Old Testament Poetry“ heben den Wert des Buches als wissenschaftliches Hilfsmittel für hebräische Poesie hervor, das Einblicke in poetische Strukturen und Interpretationen bietet. Es wird jedoch angemerkt, dass der Text aufgrund des Fachjargons und der Verweise auf wissenschaftliche Persönlichkeiten möglicherweise nicht für Laien geeignet ist.
Vorteile:Bietet eine gründliche Einführung in die hebräische Poesie mit klaren Erklärungen zu poetischen Techniken und Strukturen. Viele Benutzer schätzen den wissenschaftlichen Ansatz, die ausgewogene Behandlung kontroverser Themen und die hilfreichen Diskussionen über grammatikalische und semantische Parallelität. Es wird als nützlich für alle angesehen, die auf Hebräisch schreiben oder sich für Bibelwissenschaft interessieren.
Nachteile:Für Nicht-Wissenschaftler könnte das Buch als trocken und mühsam empfunden werden, da es Laien an Zugänglichkeit und Klarheit mangelt. Die häufigen Verweise auf frühere Gelehrte und die Fachterminologie könnten diejenigen mit weniger Hintergrundwissen ablenken oder verwirren. Einige Leser fanden das Buch schlecht geschrieben und vermissten ein Glossar oder Definitionen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Interpreting Hebrew Poetry
Dies ist eine praktische Einführung in die einzigartigen Aspekte der Auslegung des Drittels der hebräischen Bibel, das in poetischer Form vorliegt. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen die Unterscheidung zwischen Poesie und Prosa im Alten Testament zu einer fehlerhaften Auslegung geführt hat.
Robert Lowths Lectures on the Sacred Poetry of the Hebrews (1753, 1787) markierten einen Wendepunkt von großer Tragweite, indem sie sich auf die Bedeutung der Parallelität der Zeilen konzentrierten. Doch die neuen Studien des letzten Jahrzehnts erfordern nun erhebliche Anpassungen an Lowths Analysen.
Interpreting Hebrew Poetry bietet eine maßgebliche Einführung in diese Diskussion über Parallelität, Metrum und Rhythmus sowie poetischen Stil. Das Buch enthält außerdem eine beispielhafte poetische Analyse von Deuteronomium 32, Jesaja 5,1-7 und Psalm 1.