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Intersectionality in Education: Toward More Equitable Policy, Research, and Practice
In diesem Buch wird ein Rahmen für die Berücksichtigung von Intersektionalität im Bildungsbereich vorgestellt, um die kumulativen Auswirkungen der systemischen Marginalisierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Behinderung, Klasse, sexueller Orientierung und anderen identitätsbasierten Merkmalen zu bekämpfen. Die Leserinnen und Leser können den Rahmen nutzen, um die Auswirkungen von Identitäten, die Individuen annehmen oder zugewiesen werden, zu berücksichtigen, über diskrete Untergruppenetiketten hinauszugehen und umfassend zu berücksichtigen, wie solche Markierungen die Entwicklung, Umsetzung und Erfahrung von Bildungspolitik und -forschung beeinflussen. Der Text präsentiert Beispiele für bestehende Systeme (Bildung, Recht, Medizin und Jugendstrafrecht), wie sie von Menschen mit intersektionalen sozialen Identitäten erlebt werden. Jedes Kapitel bietet ein innovatives Rahmenwerk, das unterschiedliche Wissensformen hervorhebt und zu Erkenntnissen führt, die zu einer gerechteren politischen Analyse, Forschung und Praxis führen können.
Buchmerkmale:
⬤ Ein Protokoll für die Anwendung eines intersektionalitätsbasierten analytischen Ansatzes (IBA) in der Bildungspolitik, -forschung und -praxis.
⬤ Beispiele für Fallstudien, wie IBA zur Verbesserung der Entscheidungsfindung in verschiedenen Disziplinen und von verschiedenen Akteuren eingesetzt werden kann.
⬤ Leitfragen, die zur Entwicklung komplexer Forschungsfragen und -methoden genutzt werden können, die Machtgefälle innerhalb von Forschungs- und Politikgestaltungsprozessen unterbrechen.