Jack McClelland: Der Stolz von Pittsburg

Bewertung:   (4,6 von 5)

Jack McClelland: Der Stolz von Pittsburg (T. Ciaramella Vincent)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Rezensionen heben „Jack McClelland: Der Stolz von Pittsburgh“ als eine gut recherchierte und fesselnde historische Biografie, die sowohl das Leben von Jack McClelland als auch die Kultur von Pittsburgh, insbesondere im Zusammenhang mit dem Boxsport, beleuchtet. Die Erzählung hält die Balance zwischen sachlichen Details und Geschichten, was sie für die Leser zugänglich und nachvollziehbar macht, insbesondere für diejenigen, die sich für lokale Geschichte und Boxen interessieren.

Vorteile:

Gut recherchiert und leicht zu lesen
bietet eine ausgewogene Darstellung von McClelland als komplexem Menschen
fängt die Geschichte und Kultur von Pittsburgh, insbesondere die Boxszene, wirkungsvoll ein
ist für diejenigen, die mit den Stadtvierteln und der Arbeiterkultur von Pittsburgh vertraut sind, nachvollziehbar
spricht Geschichtsinteressierte und Boxbegeisterte an.

Nachteile:

Für Leser, die auf der Suche nach zeitgenössischen Boxgeschichten sind, ist das Buch nicht geeignet, da es sich auf den Boxsport des frühen 20. Jahrhunderts konzentriert; für manche Leser, die nicht an historischen Biografien interessiert sind, könnte das Thema zu nischenhaft sein.

(basierend auf 3 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Jack McClelland: The Pride of Pittsburg

Inhalt des Buches:

Jack McClelland: The Pride of Pittsburg ist die erste und einzige Biografie von Jack McClelland, dem ersten Boxstar der Smokey City. Von 1895 bis 1905 war McClelland einer der populärsten und meistdiskutierten Boxer des Landes, der in den Sportteil der Zeitungen im ganzen Land aufgenommen wurde. Er nahm es mit allen Kämpfern auf, wobei er nie eine farbliche Grenze zog. Auf der Weltausstellung in Saint Louis 1904 kämpfte McClelland gegen den Weltmeister im Federgewicht, Abe Attell, und besiegte ihn, doch dann wurde ihm der Titel wegen eines Formfehlers wieder entrissen. Juristische Probleme legten Jacks Karriere auf Eis, bis er 1910 ein Comeback feierte. Der Mann, dem man nachsagt, den modernen Boxsport nach Pittsburgh gebracht zu haben, ist mit seinem Namen und seiner Geschichte aus den Geschichtsbüchern verschwunden. Das heißt, bis jetzt.

Vincent T. Ciaramella hat akribisch recherchiert und sich dabei auf Primärquellen und Interviews mit den letzten überlebenden Personen, die ihn kannten, gestützt, um Jack McClelland ein letztes Mal ins Rampenlicht zu rücken. Voller epischer Schlachten, Schießereien mit der Polizei, Ethnien, zerrütteten Familien und gebrochenen Knochen, Jack McClelland: The Pride of Pittsburg (Der Stolz von Pittsburg) wird Sie fragen lassen, warum Sie noch nie von ihm gehört haben.

Vincent T. Ciaramella ist Geschichtslehrer, fünffacher Buchautor und der Ururenkel von Jack McClelland.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780990370390
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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