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Jack Turner: Truth in the Arctic
Die Stille der arktischen Nacht wurde von dem seltsamen Geräusch bellender Schlittenhunde durchbrochen. In der Ferne näherte sich ein Boot.
Aus der Dunkelheit tauchte die schattenhafte Gestalt eines einheimischen Inuit auf. Er hatte die gefährliche Reise entlang der Westküste von Baffin Island zur Arctic Bay unternommen. Jack Turner war angeschossen worden und brauchte dringend ärztliche Hilfe.
Normalerweise war Jack derjenige, der anderen half. Als ausgebildeter Apotheker und Pastor war er derjenige, der die Körper der Menschen heilte und ihre Seelen mit der Botschaft des Evangeliums versorgte. Er war in dieses unwirtliche Land gekommen, um Gottes Wort in die Sprache der Einheimischen zu übersetzen. Es war eine Welt des Schnees und der Jagd, und jeder, der dort lebte, musste sich mit den Lebensgewohnheiten in der Arktis vertraut machen. Zehn Wochen im Jahr ging die Sonne nicht unter, und drei Monate lang herrschte völlige Dunkelheit.
Die geistige Finsternis des Nordens wurde durch die Kraft des Evangeliums und des Herrn Jesus Christus, dem Jack Turner folgte, zurückgedrängt. Doch die Gefahr lauert im wilden Norden an jeder Ecke - und Jack gerät in Schwierigkeiten.