Bewertung:

Das Buch über Jane Long, die Mutter von Texas, wird wegen seiner fesselnden Erzählweise und gründlichen Recherche hoch gelobt und spricht sowohl Geschichtsinteressierte als auch allgemeine Leser an. Es stellt eine fesselnde Erzählung über eine wichtige Figur der texanischen Geschichte dar, die Fiktion mit faktischen Elementen vermischt.
Vorteile:Wunderschön geschrieben, gut recherchiert, bietet eine fesselnde Darstellung der texanischen Geschichte, spricht sowohl männliche als auch weibliche Leser an, ist informativ und bereichernd, fördert das Interesse an der Geschichte von Texas, wird als Pflichtlektüre für Schüler empfohlen.
Nachteile:Einige Teile sind fiktionalisiert, was Puristen möglicherweise nicht anspricht; der Wunsch nach mehr Bildungsinhalten für jüngere Leser wird angedeutet.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Jane Long of Texas: 1798-1880
Jane Wilkinson Long, die von vielen als die „Mutter von Texas“ bezeichnet wird, kommt in den meisten Geschichtsbüchern seltsamerweise nicht vor.
Dieser sorgfältig recherchierte Roman enthüllt nun das faszinierende Leben des kleinen Mädchens, das zu einer Spionin und Revolutionärin im texanischen Unabhängigkeitskampf gegen Mexiko heranwachsen sollte. Gegen den Willen ihrer Familie heiratete die wohlhabende und eigensinnige Jane im Alter von sechzehn Jahren Dr.
James Long, einen Veteranen des Krieges von 1812, der hoffte, mit dem Vermögen seiner Frau eine Armee zur Eroberung von „Tejas“ aufzubauen. Als er für seine verlorene Sache kämpfte, verlor Long in Mexiko-Stadt sein Leben. Seine Frau, die den Umständen seines Todes äußerst misstrauisch gegenüberstand, machte sich auf die Suche nach der Lösung des Rätsels.
Ihre Mission führte sie bald nach Texas ... und in die Geschichte.