Bewertung:

Kemp Tolleys „Yangtze Patrol“ ist eine fesselnde Erzählung über das Engagement der US-Marine in China von 1854 bis 1946, in der sich historische Ereignisse mit persönlichen Anekdoten vermischen. Das Buch enthält detaillierte Berichte über Marineoperationen, kulturelle Interaktionen und die Komplexität des Chinas des frühen 20. Jahrhunderts und zeigt die Herausforderungen auf, denen sich die Marine in einer sich verändernden geopolitischen Landschaft stellen musste.
Vorteile:Der fesselnde und informative Schreibstil, der gut recherchierte historische Inhalt, die faszinierenden persönlichen Anekdoten und die angemessene Berücksichtigung des politischen und kulturellen Kontexts lassen die Geschichte der Operationen der US-Marine in China lebendig werden.
Nachteile:Einige Leser finden den Schreibstil trocken oder es fehlt an literarischer Finesse, es gibt nur wenige Fotos und Karten, einige beschreiben es eher als eine Sammlung von Anekdoten denn als eine umfassende Geschichte.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Yangtze Patrol: The U.S. Navy in China
Die Patrouille der US-Marine auf dem Jangtse-Fluss begann 1854, als die USS Susquehanna nach China geschickt wurde, um den zunehmenden amerikanischen Handel in der Region zu schützen.
Tolleys farbenfrohe Beschreibung des Lebens als „Flussratte“ ist gespickt mit Anekdoten über die einfallsreichen und temperamentvollen Seeleute, die die alten Flussschiffe in diesem fernen Land bemannten.