Bewertung:

Das Buch „Decompiling Java“ bietet einen Überblick über Java-Bytecode, Dekompilierungstechniken, rechtliche Fragen und Tools zur Dekompilierung von Java. Die Rezensionen zeigen, dass es sowohl Stärken als auch Schwächen hat. Einige loben die Ausführlichkeit, andere kritisieren die Umsetzung und den Stil.
Vorteile:⬤ Nützlich für das Verständnis des Java-Klassendateiformats und der Grundlagen der Dekompilierung.
⬤ Enthält praktische Ratschläge und moralische Überlegungen zur Dekompilierung.
⬤ Fesselnder und informativer Schreibstil.
⬤ Behandelt Werkzeuge und Techniken, mit besonderem Schwerpunkt auf einem einfachen Decompiler-Design.
⬤ Gut geeignet für Leser, die neu im Decompiling sind oder sich nur gelegentlich dafür interessieren.
⬤ Es fehlt an Tiefe und Details zu modernen Dekompilierungstechniken.
⬤ Die beschriebene Implementierung ist zu einfach und kann keine komplexen Java-Strukturen verarbeiten.
⬤ Einige Rezensenten fanden den Schreibstil umständlich und unorganisiert.
⬤ Es gibt Kritik an den Design-Entscheidungen und Codierungspraktiken des Autors.
⬤ Vergleiche mit anderen Texten lassen vermuten, dass der Leser bessere Alternativen finden könnte.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Decompiling Java
Sowohl Java als auch .NET verwenden das Konzept einer „virtuellen Maschine“ (VM) anstelle einer echten ausführbaren Datei.
Obwohl VMs für einige Zwecke sehr nützlich sind, machen sie Ihren Quellcode und damit Ihr geistiges Eigentum (IP) von Natur aus weniger sicher, da der Prozess umgekehrt oder „dekompiliert“ werden kann. Dieses Buch ist nützlich, weil Sie verstehen müssen, wie Dekompilierung funktioniert, um Ihr geistiges Eigentum richtig zu schützen.
Jeder, der daran interessiert ist, Java-Code vor neugierigen Blicken zu schützen, wird dieses einzigartige Buch kaufen wollen, da es die Fakten von der Fiktion trennt, wie ineffektiv Obfuskatoren beim Schutz Ihrer Firmengeheimnisse sind.