Bewertung:

Das Buch wird weithin für seine detaillierte Erforschung der Geschichte und kulturellen Bedeutung von Jazz- und Stepptanz in Amerika gelobt. Rezensenten schätzen den informativen Inhalt, der es zu einer wertvollen Quelle für Tänzer und Pädagogen macht. Einige Kritiker bemängeln jedoch die inkonsistente Schreibqualität und das kleine Druckformat.
Vorteile:⬤ Ausführlicher historischer Inhalt
⬤ fördert das Verständnis und die Wertschätzung von Jazz- und Stepptanz
⬤ nützlich für Tänzer und Pädagogen
⬤ gilt als Klassiker und unverzichtbare Lektüre für Stepptänzer
⬤ wertvolle soziologische Einblicke in die afroamerikanische Kultur.
⬤ Etwas unzusammenhängend und nicht sehr gut geschrieben
⬤ kleine Druckgröße erschwert das Lesen
⬤ einige Rezensenten erwähnten Übertreibungen in historischen Darstellungen.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Jazz Dance: The Story of American Vernacular Dance
Der Begriff Jazztanz hat eine besondere Bedeutung für professionelle Tänzer, die zu Jazzmusik tanzen (sie verwenden ihn, um Bewegungen zu beschreiben, bei denen der Körper nicht geklopft wird), und eine andere Bedeutung für Studios, die von Küste zu Küste "Modern Jazz Dance" unterrichten (eine Mischung aus euro-amerikanischen Stilen, die wenig mit Jazz und noch weniger mit Jazz-Rhythmen zu tun hat). Wir haben es hier jedoch mit dem zu tun, was letztendlich als Jazztanz bezeichnet werden kann, und wir könnten uns keinen passenderen Titel vorstellen.
"Das Merkmal, das den amerikanischen Volkstanz - ebenso wie die Jazzmusik - auszeichnet, ist der Swing, der gehört, gefühlt und gesehen, aber nur schwer definiert werden kann....".
-aus der Einleitung.