Bewertung:

Das Buch von Dave Andrews bietet eine tiefgründige und nachdenkliche Reise für alle, die authentisch nach ihrem Glauben leben wollen. Es verbindet persönliche Erzählungen mit Lehren, die den Leser herausfordern, sein Handeln mit seinem Glauben in Einklang zu bringen - in einer Gesellschaft, die oft oberflächliche Güte über echte Rechtschaffenheit stellt.
Vorteile:Das Buch ist zutiefst bewegend und regt zur authentischen Selbstreflexion an. Andrews' Schreibstil ist authentisch, und er nutzt seine persönlichen Erfahrungen, um nachvollziehbare Einsichten über Glauben, soziale Gerechtigkeit und die Herausforderungen, die ein Leben nach dem eigenen Glauben mit sich bringt, zu vermitteln. Die strukturierte Gliederung des Buches sorgt für Klarheit und Tiefe, wodurch es zum Nachdenken anregt und beeindruckt.
Nachteile:Das Buch ist dicht und eignet sich nicht für eine leichte Lektüre, was einige Leser abschrecken könnte. Seine Komplexität und Tiefe erfordern ein intensives Nachdenken, was es für diejenigen, die eine einfache oder schnelle Lektüre suchen, zu einer Herausforderung machen könnte.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
To Right Every Wrong
Dave Andrews' neuestes Buch, To Right Every Wrong, ist das letzte in der Dave Andrews Legacy Series. Es ist ein witziger, trauriger, brutal ehrlicher Rückblick, der darüber nachdenkt, was es für ihn und seine Familie bedeutet hat, sich ein Leben lang für Liebe und Gerechtigkeit einzusetzen.
Die Betrachtungen in diesem Buch, das den Untertitel The Making and Unmaking of One Improbable Minor Prophet trägt, gliedern sich in drei Teile - den persönlichen, den prophetischen und den paradoxen. Im persönlichen Teil geht es um Andrews' Erfahrungen mit der radikalen, mitfühlenden Spiritualität, die er mit seiner Frau Angie teilt und die ihr Leben als Familie in der Gemeinschaft mit marginalisierten und benachteiligten Menschen geprägt hat.
Der prophetische Teil untersucht, wie Andrews die "seltsame", "verrückte" und "unwahrscheinliche" Berufung zum Propheten angenommen hat, die er in klassischen prophetischen Rollen - als Verhörer, Protestler, Praktiker und Inspirator - in zeitgenössischen, von Armut und Gewalt geprägten prophetischen Kontexten zu verwirklichen suchte. Der paradoxe Teil untersucht Andrews' Werden und Vergehen als kleiner Prophet, indem er die eher konfrontativen Aspekte der prophetischen Rollen, die er gespielt hat, kritisch konstruiert und dekonstruiert, um eine sensiblere Seelsorge praktizieren zu können.