
Beyond Trawlertown: Life and Legacy in the Wake of the Cod Wars
Beyond Trawlertown unternimmt eine Reise durch die britische Fernfischerei und ihre Verbindungen zu den Hafenstädten in einer Zeit des Umbruchs. Nach der Niederlage im anglo-isländischen Kabeljaukrieg im Jahr 1976 wurde die britische Schleppnetzflotte aus ihren traditionellen Jagdgründen ausgeschlossen. In Verbindung mit weiteren globalen.
In Verbindung mit globalen Faktoren bedeutete dies das Ende der seit langem praktizierten Schleppnetzfischerei, was tiefgreifende soziale, wirtschaftliche und kulturelle Auswirkungen hatte. Anhand einer Fallstudie über den Hafen von Hull werden anhand von mündlichen Überlieferungen und Archivrecherchen die Herausforderungen, Reaktionen und das Erbe des raschen Wandels untersucht. Obwohl der Schwerpunkt auf Hull liegt.
Hull liegt, handelt es sich keineswegs um eine lokale Geschichte. Die Stellung Hulls unter den weltweit führenden Pionieren der Fernschifffahrt verleiht der Geschichte internationale Bedeutung. Das Buch konzentriert sich auf Erinnerung, gelebte Erfahrung und den Ort und geht damit über etablierte Erzählungen hinaus. Persönliche Akte des Erinnerns bieten kulturelle Perspektiven auf.
Wie sich globale Ereignisse und die Meerespolitik auf die Seefahrergemeinschaften auswirken, die mit den Folgen leben müssen. Die Kabeljaukriege bedeuteten ein Ende, doch inmitten des Umbruchs gab es auch Neuanfänge. Und im Kielwasser einer aktiven Fischerei schwingen die Rhythmen der Vergangenheit weiterhin in den Verhandlungen mit.
Das Erbe der Fischerei in der modernen Stadt. Durch die Konvergenz von Zeit, Ort und Erinnerung offenbart diese ganzheitliche Erzählung von ineinander verwobenen Geschichten die Feinheiten unserer menschlichen Interaktion mit der Meeresumwelt und die Folgen, wenn ihre Fäden unterbrochen werden.