Bewertung:

In den Kritiken zu „The Man from Earth“ wird hervorgehoben, dass es sich um ein nachdenklich stimmendes Science-Fiction-Stück handelt, das nach einem Drehbuch verfasst wurde. Die Geschichte dreht sich um tiefgründige philosophische Diskussionen und die Herausforderungen des Glaubens an die Behauptung eines Mannes, 14.000 Jahre alt zu sein. Während viele die Dialoge fesselnd und intellektuell anregend fanden, zeigten sich einige Rezensenten enttäuscht, als sie feststellten, dass es sich bei dem Buch eigentlich um ein Drehbuch und nicht um einen traditionellen Roman handelt.
Vorteile:⬤ Fesselnde und zum Nachdenken anregende Dialoge
⬤ ausgezeichnete Charakterstudie
⬤ interessantes Konzept des ewigen Lebens
⬤ gut gespielte Darbietungen
⬤ kein Rückgriff auf Spezialeffekte, stattdessen Konzentration auf Gespräche und Ideen
⬤ entspricht weitgehend dem Film.
⬤ Irreführend, da es sich nicht um einen Roman, sondern um ein Drehbuch handelt
⬤ einige fanden, dass es der Lektüre an Tiefe fehlte
⬤ erzwungene Dialoge und weniger glaubwürdige Darstellungen in Teilen
⬤ Enttäuschung bei denjenigen, die eine vollständige Erzählung oder Einblicke über das Drehbuch hinaus erwarten.
(basierend auf 39 Leserbewertungen)
Jerome Bixby's the Man from Earth
Richard Schenkman / 6m, 3f / Drama / Unit Set Nachdem der Geschichtsprofessor John Oldman unerwartet von der Universität zurückgetreten ist, laden sich seine erschrockenen Kollegen spontan zu ihm nach Hause ein und drängen ihn zu einer Erklärung. Aber sie sind schockiert, als sie den Grund für seine vorzeitige Pensionierung erfahren: John behauptet, er müsse weiterziehen, weil er unsterblich sei und nicht länger als zehn Jahre an einem Ort bleiben könne, ohne dass sein Geheimnis entdeckt werde.
Die Gemüter erhitzen sich und die Emotionen kochen hoch, als Johns Professorenkollegen versuchen, Löcher in seine Geschichte zu reißen, aber bald wird klar, dass seine Geschichte ebenso wenig zu widerlegen wie zu beweisen ist. Was als freundschaftliches Treffen beginnt, entwickelt sich bald zu einem unerwarteten und erschütternden Höhepunkt.
Der gefeierte Science-Fiction-Autor Jerome Bixby, Autor von „Star Trek“ und „The Twilight Zone“, hat diese Geschichte ursprünglich in den frühen 1960er Jahren konzipiert. Es sollte sein letztes großes Werk werden.