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Jimmy Nelson: Humanity
Eine Auswahl der erhabensten Fotografien von Jimmy Nelson, die die Schönheit indigener Völker auf der ganzen Welt zeigen.
Für den britischen Fotografen Jimmy Nelson (geboren 1967) ist das Reisen ein Teil seines künstlerischen Prozesses. Seine Reisen sind vergleichbar mit Expeditionen, bei denen es viele Vorbereitungen und Unwägbarkeiten zu berücksichtigen gilt. Sie können Wochen, wenn nicht Monate dauern. Dennoch hat Nelson diesen Teil seiner Arbeit als den lohnendsten empfunden. Seine Reisen zu entlegenen oder unzugänglichen Orten haben seine Vorstellung von der Menschheit als einer Einheit gestärkt: Sie ist vor Zehntausenden von Jahren aus einer einzigen Quelle in Afrika hervorgegangen.
In Humanity teilt Nelson leidenschaftlich mit, warum er sein Medium nutzt, um das wiederzugeben, was er vor Ort erlebt: wenn er in der Natur und den Menschen um ihn herum eine Übereinstimmung findet. Nelson verwendet analoge Fotografie und 8x10-Negative, um eine Symphonie von Erfahrungen und eine Tiefe von Emotionen in seinen Bildern einzufangen. Durch seine spektakulären Landschaften und Porträts wird seine Reise zu unserer Reise, und die indigenen Völker, die er oft als ethnografisches Thema fotografiert, werden zu Protagonisten einer Geschichte von „unverfälschter Schönheit“, die den Betrachter befähigt, die ganze Menschheit wahrzunehmen.