Bewertung:

Das Buch „Jocks and Burnouts“ von Penelope Eckert befasst sich mit der sozialen Dynamik im Umfeld einer High School und stellt insbesondere die Erfahrungen und Ansichten von Jocks (typischerweise Schüler aus der Mittelschicht, die sich an außerschulischen Aktivitäten beteiligen) und Burnouts (oft aus der Arbeiterklasse, die das Schulsystem ablehnen) gegenüber. Während einige Leser das Buch als unglaublich aufschlussreich und wertvoll für das Verständnis der Schulbildung im kulturellen Kontext empfinden, empfinden andere es als Herausforderung, da es mit einer komplexen Terminologie gefüllt ist, die schwer zu verstehen ist.
Vorteile:Das Buch wird für seinen Tiefgang, die überzeugende ethnografische Forschung und die praktischen Anwendungen in der Lehre von Anthropologie-Studenten gelobt. Die Leser schätzen Eckerts Fähigkeit, kulturelle Elemente in eine kohärente Sozialstrukturanalyse einzubetten, und viele Studenten finden es zugänglich und erhellend für das Verständnis ihrer eigenen Ausbildung.
Nachteile:Umgekehrt finden einige Leser das Buch zu komplex und mit schwierigem Vokabular gefüllt, was es für diejenigen, die eine leichtere Lektüre suchen, unzugänglich macht. Darüber hinaus konzentrieren sich einige Kritiken auf bestimmte Abschnitte, die weniger mit Eckerts eigenen Forschungsdaten verbunden zu sein scheinen, was darauf hindeutet, dass sich das Buch auf externe Rahmenwerke stützt, die von seinem ethnografischen Schwerpunkt ablenken könnten.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Jocks and Burnouts: Social Categories and Identity in the High School
Dr.
Eckert zeigt, wie das institutionelle Umfeld der Schule die Bildung gegensätzlicher Klassenkulturen in der Schülerschaft fördert, die wiederum als soziales Verfolgungssystem dienen.